Journal

Maloja Geschichten

Feuer und Flamme

Die „Firewall“ wurde 2003 von Alex und Thomas Huber erstbegangen und zählt zu den anspruchsvollsten Alpinklettereien im Alpenraum. Unserem Freund Guido ist 18 Jahre später gemeinsam mit seinem Kollegen Simon die erste Wiederbegehung gelungen.

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Auf der großen Bühne des Schotters. Paul Voß bei der UCI Gravel-Weltmeisterschaft.

Am Wochenende fand im norditalienischen Venetien die erste offizielle Weltmeisterschaft in der Disziplin „Gravel“ statt – neben den ganz großen Namen der Radsport-Welt stand mit Paul Voß auch ein Athlet aus dem Hause Maloja an der Startlinie. Auf dem Heimweg nach Berlin machte er einen kurzen Kaffeestopp bei uns in Bach.

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Eine Ausfahrt im Süden

Der Monte Grappa liegt in den südlichen Ausläufern der Dolomiten. Viel Geschichte ist mit diesem manchmal mystisch anmutenden Berg verbunden, der unter anderem Etappenziel des Giro d’Italia ist. Dort, wo die Grenzen zwischen alpinem und mediterranem Raum ganz selbstverständlich verschwimmen, verspricht der Spätherbst noch puren Rennrad-Genuss.

Unsere Truppe ist es gewohnt, auch bei widrigen Verhältnissen am Rad zu sitzen: Filippo, Nadine, Elena und Felix sind aktive bzw. ehemalige Rad-Profis.

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7 Gipfel, 7 Kontinente und 7 Tage

– das 7 Summits Benefizprojekt mitten in den Alpen.
Gerhard „Dasi“ Dashuber ist Extremradler und Vorsitzender des Vereins „radeln und helfen e.V.“

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Mit Bike auf Boots-Tour

Tobi Woggon – als Mountainbiker „eher Team Bein als Team Arm“ – lebt im oberfränkischen Obermaintal. Dort, wo der Main seinen Ursprung nimmt und er das erste Mal mit dem Boot befahrbar ist. Schon lange hegt Tobi den Traum, einfach in den nahen Fluss einzusteigen, loszupaddeln und sich treiben zu lassen. Dann wurde bekannt: Die Eurobike zieht nach Frankfurt. Für Tobi ein perfekter Anlass, per Boot zur weltweit größten Fahrradmesse anzureisen. 400 Kilometer in 2 Wochen. Mit Bike. Und Hund. Das mit dem „treiben lassen“ hat nicht ganz geklappt, das mit dem „Abenteuer ab der Haustür“ umso mehr.

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SOUL IN THE WOODS als Lebensgefühl

Als ich den Claim der bayerischen Outdoor-Bekleidungsmarke Maloja zum ersten Mal hörte, wusste ich sofort: „SOUL in the WOODS“ - das sind die Worte, die mein Leben perfekt beschreiben. Das Leben im Wald, in den Bergen, mit Gleichgesinnten.

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Momente für die Freundschaft – gemeinsam über die Berge laufen

Wir, das sind Doris, Outdoor Stylistin und Johanna, Klettermädel und Maloja Kataloggesicht der ersten Stunde. Die eine vom Schliersee, die andere aus Berchtesgaden. Beide sind wir schon lange Teil der „Maloja Familie“.

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3.800 km Gravel-Ride zum Polarkreis

11.5 Tage mit Couch-Allergie und Dusch-Entzug, traumhaften Landschaften und stundenlangen Sonnenuntergängen

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Paul Voß beim BASAJAUN 2022

Basajaun ist mit 790km und knapp 14.000 Höhenmetern mein zweites Ultra Gravel Rennen in diesem Jahr und mein viertes überhaupt. Im letzten Jahr habe ich an Badlands in Südspanien teilgenommen, was die persönlich härteste Grenzerfahrung war, die ich je auf dem Rad erlebt habe.

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Bikepacking-Abenteuer ans Nordkap

3.778 Kilometer immer Richtung Norden. 23.210 Höhenmeter durch 7 Länder. Am 23. Juli 2022 startet MALOJA Marketing Mitarbeiterin Bettina Eder im Trentino mit ihrem Gravel-Bike, um spätestens 22 Tage später am Nordkap über die Ziellinie des NorthCape4000 zu rollen. Bei dem Ultra Distanz-Rennen ist sie komplett auf sich gestellt. Route und Checkpoints sind vorgegeben. Um Pace, Übernachtung und Verpflegung muss sie sich selbst kümmern. Begleitfahrzeug, Windschatten, Vor-Buchung von Übernachtungen oder Fähren, externe Hilfe sind tabu. Alles, was Betti braucht, führt sie am Rad. Was sie antreibt? „Das Abenteuer. Das Erlebnis. Die Begegnungen.“

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10 Tipps & 10 Apps für Bikepacker

Bettina Eder aus dem MALOJA Marketing-Team ist eine erfahrene Bikepackerin – und das nicht nur durch Overnighter am Wochenende. Betti bringt einiges an Langstreckenerfahrung mit. Und wir sprechen hier von wirklich langen Strecken! Im letzten Jahr fuhr sie beim Three Peaks Bike Race von Wien nach Barcelona, im Juli 2022 geht es beim NorthCape4000 vom Trentino ans Nordkap. Ihre Top-Tipps und Top-Apps hat sie hier für euch zusammengestellt.

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Für die berge glühen

Als wir unsere Tour auf den Brünnstein starten, wirft die Sonne schon lange Schatten. Wir dürfen uns nicht ewig Zeit lassen, wenn wir die Runde noch im Tageslicht beenden wollen.

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Im kurvenreich

Eine Leidenschaft für Pässe – das eint wohl fast alle Rennradfahrer. Mal führen sie durch traumhaft schöne Landschaften, mal sind sie besonders steil, ein anderes Mal überquert man auf ihnen Länder- und Kulturgrenzen. Wer einen Pass mit dem Rennrad erklimmt, spürt die Verhältnisse intensiv: Die Gegend zieht langsam an einem vorbei. Wechselnde Temperaturen, die verschiedenen Farbverläufe der Vegetation am Straßenrand, die kleinen Risse in der Straße, von denen es mal mehr und mal weniger gibt. Es braucht eine große Portion Zuversicht, um sich Serpentine für Serpentine hochzuschrauben. Wer sich auf den Weg macht, der will auch oben ankommen.

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PAUL VOSS IM GRAVEL-RENNMODUS IN DEN USA: SCHLAMM & SHOW und BELGISCHE WAFFELN

Er war einer der stärksten deutschen Straßenradfahrer, Tour de France-Bergtrikot-Träger und Tour de France-Co-Kommentator. Inzwischen ist Paul Voß auch einer der stärksten Gravel Rider der Welt, kultiger Podcast-Host (Besenwagen) und seit Anfang 2022 Maloja Athlet. Im Juni 2022 hat der Rostocker an zwei der bedeutendsten Gravel Rennen, dem Unbound in Kansas und dem Belgian Waffle Ride in North Carolina, teilgenommen. Wir haben mit ihm über guten Spirit und schlechtes Bier gesprochen, über starke Angriffslust, schwachen Energiehaushalt und die Findungsphase des Gravel-Sports.

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Dann werden wir halt nass.

Auf staubigen Wegen. Durch Bachläufe. Bergab Schuss auf feinem Schotter mit viel Wind, der einem um die Nase pfeift. Und ein Regenschauer zwischendurch. Wer auf dem Gravelbike sitzt, spürt die Elemente, ist ein Teil davon. Eine Gravel-Ausfahrt mit Freunden steht an, der Himmel stimmt aber alles andere als zuversichtlich: Die dominierende Farbe ist grau, schwer hängen die Wolken am Himmel. Kurz der Gedanke, das Ganze zu verschieben, dann aber erinnern wir uns:

Wann fühlen wir uns lebendig? An den Tagen draußen in der Natur, egal bei welchem Wetter.

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Der Wärme entgegen

„Wahnsinn!“, hallt es aus der Wand. Guido hängt im Seil, weit weg vom Fels. Der Blick schweift nach draußen zum See und zurück nach oben in den beeindruckenden Überhang mit den rauen Sinterzangen.

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Landschaften, wie aus dem Katalog

Wer mehrere Tage in den Bergen unterwegs ist und sich voll und ganz auf den Moment einlassen kann, merkt besonders intensiv, wie sich das Licht verändert: Am Morgen wirkt die Sonne noch schüchtern, wenn sie verstohlen hinter den Gipfeln hervorblinzelt, bis zum späten Nachmittag wird sie immer stärker, um schließlich am Abend ein Finale der besonderen Art zu liefern: das Alpenglühen. Der Moment, wenn die Berge zur Leinwand der Sonne werden und die Natur ihren schönsten Film spielt, wenn wir nach einem langen Tag mit einer Mischung aus Vorfreude und Aufregung an den nächsten Morgen denken.

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im sonnenkino

Meist beginnt es irgendwann am zweiten Tag: Man schüttelt alle Gedanken ab, die einem im Tal noch schwer im Kopf umhergingen. Der Kopf ist frei, die Beine noch frisch, das eigene Tempo gefunden. Wer schon einmal auf Mehrtagestour mit dem Mountainbike war, kennt den Moment, wenn nur mehr das Hier und Jetzt zählt. Die Königsdisziplin in diesem Bereich ist für viele Mountainbiker die Alpenüberquerung, die Transalp.

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PATROUILLE ML6 – Viktor Novák

Vollzeit in einem Wohnmobil zu leben und zu reisen ist das schönste Leben, das ich mir vorstellen kann. Aber nach einigen harten, kalten Wintern in den österreichischen Alpen habe ich beschlossen, dass ich für diesen Winter in ein Land mit warmem Klima ziehen muss. Spanien ist perfekt dafür, mit all seinen Bike-Möglichkeiten. Ich habe einige Videos vom La Fenaososa Bikepark gesehen und mich sofort in den Ort ver-liebt. Dort wollte ich einige Zeit verbringen.

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Die Schlammpackung

Wellness hat mit Wasser zu tun, und oft auch mit Schwitzen in der Sauna. Aber die Beine hochlegen und Nichtstun? Das ist heute nicht unser Plan. Es geht eher um natürliche Schlammpackungen im Gesicht und um Regenwasser.

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INSOMNIA | Korbinian Engstler

INSOMNIA kombiniert Korbinian "Korbi“ Engstlers ganz eigenen Fahrstil und die visuelle Experimentierfreudigkeit der beiden Filmemacher David Karg und Moritz Hübner in einem für die Bikebranche eher unüblichen und für Instagram wohl etwas zu langem Stück Bewegtbildcontent. Der Berliner Künstler CANA“ liefert dabei die passende musikalische Untermahlung.

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Geschenkte Tage

Eigentlich ist es fast jeden Winter das gleiche Spiel: Wir warten gespannt auf den ersten Schnee. Und wenn er schließlich kommt, dann entweder so mäßig, dass wir uns weiter in Geduld üben müssen. Oder es schneit so viel, dass auch wieder Geduld gefragt ist: Denn nach ausgiebigen Schneefällen gilt es erstmal abzuwarten, bis die Lawinensituation sich soweit entspannt hat, dass erste Ausflüge ins Gelände möglich sind.

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In Armins Heimat

Apropos „Heimrevier“. Auch wenn wir die Gegend rund um unseren Firmensitz im Chiemgau sehr schätzen, hören wir immer sehr genau hin, wenn uns jemand aus dem Maloja Freundeskreis von seinem „Heimrevier“ vorschwärmt. Diesmal war es Armin Auchentaller, der uns einen Floh namens „Antholz“ ins Ohr gesetzt hat. Armin ist als Trainer der U.S. Biathlon Damen in den Biathlon-Arenen und auf den Loipen der Welt zuhause. „Dahoam“ aber ist er im Südtiroler Pustertal, genauer gesagt in Antholz.

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Im verlängerten Wohnzimmer

Wer kennt sie nicht, diese trüben Herbst-Sonntage, an denen die Wolken wie eine bleierne Decke über der Landschaft liegen und man dazu geneigt ist, sich nochmal umzudrehen und einfach im Bett oder auf der Couch zu bleiben. Wir haben uns trotzdem aufgerafft und einmal mehr erfahren, dass es einfach gut tut, rauszugehen – auch wenn die Sonne nicht vom blitzblauen Himmel strahlt.

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BADLANDS 2021

Die Strecke für dieses nonstop Gravel-Rennen in Spanien führt durch einige der abgelegensten und anspruchsvollsten Gebiete Europas: Hoya de Guadix, Wüste Gorafe, Naturpark Cabo de Gata und Veleta-Pass bis auf 3.212 Meter. 85 Prozent der Strecke sind Offroad.

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Die Underdogs im Biathlon-Zirkus

Schicksal ist ein schweres Wort. Aber wenn jemand gegen seinen Willen einem Sport verfällt, wenn Mitglieder des US-Biathlon Teams in Stockholm breitestes Bayrisch sprechen und sich zwei Underdogs gegenseitig beflügeln – dann kann man ruhig einmal von Schicksal sprechen. Bei der Geschichte von Maloja und USA Biathlon kann man das getrost. Sie ist so besonders wie der Biathlonsport. Hier geht es um Gefühle – und darum, was Bekleidung mit dem Kopf machen kann.

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Zu Besuch im „Irrenhaus“

Mit Markus Bendler verbindet uns eine langjährige Freundschaft: Ursprünglich als Athlet zu uns gekommen, wurde er ein wertvoller Berater in Sachen Bergsportbekleidung, und als er nach seiner aktiven Karriere als Eiskletterer einen hochwertigen Bergsportladen eröffnen wollte, war klar, dass wir ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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Guido’s Erfolgskurs

Als Guido Tschugg am vergangenen Wochenende Vize-Weltmeister bei den Downhill Masters World Champs 2021 wurde, haben wir uns riesig mit ihm gefreut – schließlich ist er seit dem ersten Tag von Maloja mit uns verbunden. Zwischen Tag 1 und heute hat Guido viel erlebt und gesehen: Von Teilnahmen beim Red Bull Rampage über die legendäre Tschugg Jam jedes Jahr vor Weihnachten bis hin zu seinen Trailshape-Projekten. Als wir einige Tage nach seinem Erfolg mit ihm telefonieren, spüren wir: Die WM-Euphorie ist noch genauso da, wie am Tag des Rennens in Pra Loup/Frankreich.

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Mountainbike-Profis und ihr Gespür für das Wetter

Woche für Woche sitzen die sechs Fahrerinnen und Fahrer viele Stunden am Mountainbike. Die Motivation des Maloja Pushbikers MTB Teams in der laufenden Saison ist hoch. Doch wettertechnisch hatte es 2021 bisher ziemlich in sich – so auch für die Profis beim Training und bei den einzelnen Weltcup-Stationen in Albstadt, Nove Mesto, Leogang und Les Gets. Wir blicken zusammen hinter die Kulissen.

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Unterwegs im „Heimrevier“

Jeder halbwegs sportliche Mensch hat so etwas wie ein „Heimrevier“. Das sind die Wege und Trails direkt vor der Haustür, die man immer und immer wieder geht, läuft oder fährt – und die trotzdem nicht langweilig werden, weil sie bei jedem Wetter, zu jeder Jahreszeit, ja zu jeder Tageszeit anders auf einen wirken

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AUF GUIDOS SPIELPLATZ

Guido Tschugg ist Maloja-Athlet der ersten Stunde. Seit der Gründung der Marke 2004 begleiten wir uns gegenseitig und wer weiß, ob es den Allgäuer ohne Maloja auch in den Südosten von Oberbayern verschlagen hätte.

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Im Wald hinter unserem Büro.

Der kürzeste Weg zum Bike-Spaß führt bei uns zur Bürotür hinaus und 500 Meter in den Wald hinein.

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UNTERWEGS AM HAUSBERG // Bike Park

Apropos Hausberg. Neben der Kampenwand gibt es noch einen zweiten Berg, mit dem wir uns sehr verbunden fühlen: die Hochries. Gerade in den Anfangstagen von Maloja war sie immer wieder Ziel für unsere Ausflüge in den Pulverschnee – manchmal auch während der Geschäftszeiten …

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Unterwegs am Hausberg

Von unserer Firmenzentrale in Bach schauen wir – bei guter Sicht – direkt auf die Kampenwand. Mit ihrem markanten Felsriegel steht sie wie eine „Hüterin“ über dem Chiemsee und dem gesamten Chiemgau – und wie für so viele Menschen in der Gegend ist sie auch für unsere Mitarbeiter ein beliebtes Ziel für die Feierabendrunde mit dem Radl oder mit Tourenski.

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Immer der Zeit(nehmung) voraus: Die Pushbikers

Wenn man so will, sind die Pushbikers unser Test-Team: Sie fahren die Maloja-Kollektion der nächsten Saison immer schon zwölf Monate im Voraus: jedes Jahr neu, verbessert und mit hohem Wiedererkennungswert. Im Frühjahr 2020 waren die Pushbikers auf Rhodos in Griechenland für ein Trainingslager und die ersten Rennen der Saison – ausgestattet mit Cycling Kits der aktuellen Soul in the Woods Kollektion.

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GRAVELN IM TAUNUS

Mit Jan Vienna verbindet uns eine langjährige Freundschaft: Neben dem „Bike-Loft“ führt er seit 2017 gemeinsam mit seiner Frau Andrea den Maloja Flagship Store „Berg-Loft“ in Wiesbaden.

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Der Ötztaler 2020

Der legendäre Ötztaler Radmarathon wird in seinem Jubiläumsjahr 2020 abgesagt. In Maloja Pushbiker Helmut Trettwer keimt die Idee, dennoch anzutreten – und bei normalem Straßenverkehr den Streckenrekord von 6:47 h zu brechen. 4 Pässe, 238 km, 5.500 Höhenmeter. Eine Hommage an den Radsport...

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GELASSEN BLEIBEN – BIS ZUM NÄCHSTEN JAHR

Es gibt diese Tage, da riecht die Luft nach Schnee. Sie schickt uns eine Botschaft: Noch ist die Welt bunt. In der Sonne könnt Ihr im T-Shirt klettern. Im Schatten braucht Ihr eine Daunenjacke. Die weiß angezuckerten Berge lassen uns den bevorstehenden Winter erahnen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Boulderblock im Schnee verschwindet – und mit ihm auch das Projekt, das man eigentlich noch „abhaken“ wollte.

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Audi Nines – Corona Edition

Als bekannt wurde, dass die Audi Nines dieses Jahr trotz der aktuellen Lage stattfinden, waren alle unfassbar stoked. Das coolste Event des Jahres darf als einziges stattfinden.

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VOM GLÜCK VOR DER HAUSTÜR

Eine Reise in ein fernes Land ist immer eine Horizonterweiterung – wenn man sich darauf einlässt. Mit dieser Erkenntnis im Gepäck sind wir vom Fotoshooting für den Sommerkatalog zur Kollektion „Laya – Where the Mountains Are“ zurückgekehrt. Unser Roadtrip durch Bhutan war geprägt von vielen kleinen Momenten, in denen uns manche Dinge noch bewusster geworden sind. Manchmal waren es aber auch kurze Begegnungen mit Menschen, die uns zum Nachdenken bewogen haben.

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„Orbit360“ – oder: Wie eine neue Gravel-Rennserie zum Highlight meines Sommers wurde

Hätte mir zu Beginn der Corona-Krise jemand gesagt, dass ich diesen Sommer einen der erfolgreichsten und intensivsten Rennsommer überhaupt haben würde, hätte ich ihm ziemlich sicher den Vogel gezeigt. Rennabsagen, Kontaktbeschränkungen und bis Ende Mai noch ein Reiseverbot für andere Bundesländer ließen zunächst nichts Gutes hoffen. Aber dann kam alles ganz anders: „Orbit360“ heißt der Phönix aus der Asche. Die aus der Corona-Krise entstandene, neue Rennserie ist ein Geschenk für alle Gravel-Fans und das Highlight meines Sommers.

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Unerwarteter Tag

Wir leben im Moment in einer seltsamen Zeit. Selbst die Dinge und Ereignisse, die wir für sicher hielten, finden jetzt nicht statt. Eines davon ist ein Red Bull Rampage. Es war eine jährliche Feier für Freerider seit meiner Teenagerzeit und ein Muss für Teilnehmer und Zuschauer. Als ich von der Absage aufgrund der Covid-Situation hörte, begann ich darüber nachzudenken, wie ich die Wüstenstimmung aufrechterhalten könnte.

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RIDE TO WORK

Nutze Deine Zeit. Tu etwas für Dich. Hilf der Umwelt.

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Fixed Nations Cup // Dijon, Frankreich

Samstagnachmittag auf dem Flugplatz von Dijon. Es sind 30 Grad im Schatten, dazu geht fast kein Wind - stehende Hitze. Es ist einer dieser Sommertage, an denen man normalerweise versucht möglichst regungslos über den Tag zu kommen, um dann am Abend den aktiven Teil unter erträglichen Bedingungen nachzuholen. Nur für uns soll es heute ganz anders kommen: das Criterium des Fixed Nations Cups steht an, die “nicht mehr ganz so inoffizielle” Weltmeisterschaft im Fixed Crit fahren, oder auch: das heißeste Rennen unserer Saison - im wahrsten und doppelten Sinne des Wortes.

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8bar Crit – Vollgas, Spaß haben, Podium inklusive

Freitagabend. Die letzte E-Mail abgeschickt und nach der Arbeit direkt ins Auto gesprungen - um 19 Uhr war schließlich Treffpunkt in München - ging es für uns (wie schon so oft) nach Berlin. Zeitgleich an der Uni Hamburg. Die letzten Vorbereitungen für die Mathe-Lehrveranstaltung am Montag abgeschlossen, sprang Marion motiviert in den ICE. Endlich FEM Wochenende, endlich wieder Vollgas im Kreis fahren!

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Japan. A Winter Journey Part 3

Nach dem Mittagessen packen wir unsere Rucksäcke und starten zu einer Skitour auf der Rückseite des Vulkans. Dass beim Losstapfen wieder eine große Schneewolke ihre Flocken abwirft, überrascht uns nicht mehr. Wir haben uns bereits daran gewöhnt, dass es die meiste Zeit des Tages schneit. Sonne und blauer Himmel wären natürlich schön fürs Foto. Doch nach Hokkaido reist man schließlich wegen der Unmengen an feinstem Pulverschnee. Und irgendwo muss er ja herkommen.

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Japan. A Winter Journey Part 2

Unser nächstes Ziel heißt Loipe und die Lektion, die wir in der „nordischen Arena“ von Otoineppu lernen, lautet: Präparierung ist ein dehnbarer Begriff. Zwar fährt morgens und mittags das Spurgerät über die fünf Kilometer lange Strecke. Doch da es quasi den ganzen Tag schneit, bekommt das Wort Dynamik eine völlig neue Bedeutung.

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Auf den Spuren des Vulkans

Die Azoren kennen die meisten Menschen wahrscheinlich nur vom gleichnamigen Hochdruckgebiet aus dem Wetterbericht. Aber wie sieht es dort in Sachen Biken aus? Angie Hohenwarter und Oli Dorn waren auf der Hauptinsel Sao Miguel, um sich selbst ein Bild von dem noch recht unbekannten Naturparadies zu machen.

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Die Laub Jagd

Mitte September, wenn im Alpenraum die Tage kürzer werden, die Sonne tiefer steht und Spinnweben durch die Luft schweben, beginnt in Japan „Koharu“, der „kleine Frühling“. Was bei uns „Altweibersommer“ genannt wird, ist in Japan das Vorspiel für eine ganz besondere Zeit: die der bunten Blätter. Die Natur scheint sich vor dem nahenden Winter noch einmal aufzubäumen. Sie zeigt sich in ihrer ganzen Pracht. Und in den schönsten Farben.

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Cyclists Perspective

Wie man über etwas, das so anstrengend ist, dermaßen ins Schwärmen geraten kann, bleibt für Außenstehende ein ewiges Rätsel. Und doch kennt jeder, der sich schon einmal mit einem Rennradfahrer über Alpenpässe unterhalten hat, den Moment, in dem in den Augen des Gegenübers zwei Sonnen aufgehen und er längst nicht mehr am Tisch sitzt, sondern irgendwo auf dem Rad — und gedanklich hinauftritt Richtung Passhöhe.

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Ab nach Frankreich!

Mein letzter Roadtrip durch Frankreich liegt ganze sieben Jahre zurück und ehrlich gesagt war er leider eine kleine Vollkatastrophe. Trotzdem stand bereits damals fest: „Das muss ich unbedingt noch mal machen.“ Denn das deutsche Nachbarland ist einfach wunderschön und facettenreich.

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Mountainbiken nördlich des Polarkreises

Lyngenfjord? Schon mal gehört? Genau … von Skitourengehern! Und so mancher behauptet ja, dass gute Skitourengebiete fast immer auch gute Mountainbikea—Reviere sind.

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Gore-Tex Transalpine Run 2017

Uiuiuuiiuiiiiiiii, ich bin mal wieder rückfällig geworden … Gerade hatte ich es aus dem Trailrunning-Sumpf geschafft, hatte wieder Freude am Biken bekommen — und dann das: Gore-Tex Transalpine Run 2017. 7 Tage. 4 Länder. 267,4 km. 15.556 Hm. 2 Läufer. 1 Team.

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Danger

Wir fanden, dass es an der Zeit ist etwas mehr über Daniel Schäfer zu erzählen — schließlich gehört er seit über zehn Jahren zur Maloja-Familie. Nach dem Fotoshooting mit Bella Chen und Guido Tschugg haben wir uns mit ihm zusammengesetzt. Und „Danger Dan“ mal so richtig ausgefragt.

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Plan B

Eigentlich war alles ganz anders geplant. Wir wollten eine Geschichte erzählen vom Klettern vor der Haustür. Vom Lesen von Linien, vom Erkennen von Möglichkeiten und davon, sich etwas zu eigen zu machen. Gespielt hätte diese Geschichte im „Irrenhaus“, einem Klettergebiet bei Lofer, das von Markus Bendler und einigen Freunden erschlossen wurde.

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Schnelle Beine

Es gibt Beine, die wollen einfach laufen. Am liebsten schnell, lang und bergauf. Skibergsteiger haben solche Beine. Und neben der Leidenschaft für den Wett- kampf meistens auch eine große Liebe zu den Bergen.

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Cyclo-cross

Wenn die Tage kürzer werden, der Sonnenstand tiefer und die Straßen rutschiger, hat der Teamkapitän und Gründer der maloja Pushbikers Christian Grasmann seinen Job als Radprofi schon das eine oder andere Mal verteufelt. Um für die Bahnrennen im Winter fit zu bleiben, muss trainiert werden – und das lässt sich nun mal nicht im heimischen Wohnzimmer erledigen. Also raus in die Kälte und auf die meist nassen Straßen. Es hilft ja nichts.

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Der Schnee-Joker

Für schöne Fotos braucht man coole Locations. Und perfekte Bedingungen. Gut, dass wir einen Joker in der Hinterhand haben: unseren Fotografen Michael Müller.

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Indigo - Pushbikers Team Design 2017

Wir hörten die Szene schon raunen: Was ist ihnen jetzt wieder Verrücktes eingefallen? Es wurde uns wirklich alles zugetraut — nur das nicht: ein Maloja-Pushbikers-Outfit mit extremst reduziertem Design.

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Drei Pässe — drei Regionen

Monte Grappa | Gotthardpass | Sella Ronda — Christian Grasmann über die Faszination Bergpässe

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Eine Zeitreise mit Freunden

Den Alltag hinter sich zu lassen: Nirgends funktioniert das besser als an einem Ort, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. An dem man die Natur kaum mit anderen Menschen teilen muss. An dem die Landschaft so ursprünglich ist, als hätte sie noch kaum einer gesehen. Einen solchen Ort haben wir in Ligurien gefunden. Mit unseren Bikes sind wir aufgebrochen. Ein Kurztrip mit Freunden – und allein deshalb schon perfekt.

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