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Dienstag, den 21 Februar 2012

GLACE GLISSE 2012

Salzburger Eisgildenmeisterschaft / 17.-19.02.2012 / Unken (Heutal) / Fotograf: Bernhard Auer

Markus Bendler holt das Glace Glisse Triple

 

Am Samstag den 19.02.2012 versammelte sich ein Großteil der europäischen Eiskletterelite im Salzburger Land genauer gesagt in Unken (Heutal), um den Besten unter sich zu küren. Zum 150 Jährigen Jubiläum lud der Alpenverein mit Unterstützung des TVB Saalachtal, Stiegl, Red Bull, Segafredo und dem Raiffeisen Landesverband zu dem sportlichen Highlight ein. Diesem Ruf folgten nicht nur der zweifache Glace Glisse Sieger Markus Bendler sondern auch noch andere aktive Weltcupkletterer. Einem spannenden Bewerb stand also nichts mehr im Wege.

Aus insgesamt fünf Nationen reisten die Sportler an, um an dem 18 Meter hohen Eiskletterturm das Top (Spitze) zu erreichen.In unzähligen Arbeitsstunden und mit vielen freiwilligen Helfern gelang es den Organisatoren den Sportlern eine perfekte Wettkampfstätte zu bieten.

 

Bei den Herren hieß das Motto ganz klar: Alle gegen Bendler!

 

Vor allem die Schweizer Eidgenossen hatten mit dem Schwendter noch einige Rechnungen offen. Doch auch der aus Unken stammende Lokalmatador Michael Mayer gab ein deutliches Lebenszeichen. Mit einem fulminanten Lauf in den Qualifikationen und Halbfinale zeigte er deutlich sein Talent.

 

Im Finale hatten ihn einige Konkurrenten bereits auf dem Podest gesehen. Ein übersehener Hook verhinderte jedoch eine noch bessere Platzierung und rangiert den Salzburger auf den siebten Gesamtrang.

 

„Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden es war ein sehr gelungener Wettkampf“ resümiert der sympathische Saalachtaler.„Die richtige Kombination aus Kraft und Balance zu finden, um nicht unerwartet mit dem Pickel aus dem Hook (=Griff) zu rutschen, ist unheimlich schwer“. Am Besten gelang das einmal mehr dem zweifachen Weltmeister und Weltcupgesamtsieger aus Tirol Markus Bendler. „Die ca. 30 Meter lange Finalroute war sehr selektiv und von der Schwierigkeit her auch Weltcup würdig. Technisch war der Bewerb für mich sehr herausfordernd. Alles in allem ein gelungener Saisonausklang“ kommentiert der Tiroler.

Auf den Plätzen zwei und drei klettern der Schweizer Jack Müller und der Kroate Aleksander Mataruga. Nach der Preisverteilung wurde noch anständig mit rockigen Klängen gefeiert. Für dieses Jahr kehrt nun wieder Ruhe ein im Heutal. Der Frühling darf kommen und die Wiesen erblühen aber eines sei jetzt schon wieder verraten: Die nächste Eiszeit kommt bestimmt!

 

Ergebnis Herren:    

1.    Markus Bendler (AUT)   

2.    Jack Müller (SUI)   

3.    Aleksander Mataruga (CRO)   

4.    Mirek Matejek (CZR)   

5.    Ron Koller (SUI)  

6.    Damir Behlic (CRO)   

7.    Michael Mayer (AUT)   

8.    Christian Steinlechner (AUT)

Montag, den 20 Februar 2012

„Un“casual Monday

„Un“casual Monday ist unsere Antwort auf den Casual Friday ;-)

Die heutigen Tagespunkte entnehmt bitte folgender Agenda:

.. early morning briefing 

.. call to order

.. pledge of allegiance

.. interaction and formal communication

.. coffee break

.. get together for a strategic reason 

.. business lunch

.. board member roll call

.. president´s report !!!!!

.. coffee break 

.. afterwork party

Wir bedanken uns bei allen Anwesenden für die rege Teilnahme.

Freitag, den 17 Februar 2012

Abenteuer vor der Haustür

by Verena Stitzinger / Photos: Michael Reusse www.reusse.de

Es ist kein Geheimnis: Allgäuer und Kleinwalsertaler lieben ihre Heimat und behaupten gern mal, dort gäbe es die schönsten Berge der Welt. Aber manchmal müssen sie doch auch hinaus, in die größere, weitere Welt, zu den größeren, höheren Bergen. Na La Grave, nach Chamonix, nach Alagna, nach Andermatt und Disentis, ins Ötztal oder an den Arlberg. Denn dort gibt es diese weiten Hänge, die steilen Couloirs und zur richtigen Zeit ganz viel Tiefschnee als Unterlage für breite Ski. Vor Kurzem war mal wieder so eine richtige Zeit, mit massenweise frischem Schnee. Also sind wir losgezogen: Franky, Jogy, Tine, Fotograf Michi und ich. Unser Ziel: Große Berge erreichen - aber ohne Flugzeug, Zug oder Auto.  Und Franky aus dem Kleinwalsertal weiß auch, wie. Bei ihm daheim geht´s los mit Ski und Fellen: Von Baad hinauf zum Hochalppass und auf der anderen Seite wieder hinab. Schon sind wir im Skigebiet von Warth, wo uns wieder Lifte die Aufstiege erleichtern. Einen weiteren kurzen Aufstieg und eine wunderschöne Abfahrt später erreichen wir die legendären Hänge von Lech: Mahdloch, Stierloch und Stierfall, Kriegerhorn. Abends entspannen wir in der Badewanne der Pension in St.Anton. Aprés Ski brauchen wir nicht – unsere Köpfe sind so angefüllt mit den Impressionen dieses Tiefschnee-Tages! Am nächsten Morgen geht es weiter: Mit der Rendlbahn hinauf, ein kurzer Ausflug zum Winterklettersteig und nach einem nicht mal einstündigen Aufstieg gelangen wir über eine Scharte ins idyllische Malfontal. Nur einen Steinwurf entfernt liegt der Übergang nach Kappl. Doch wir wollen nochmals in St. Anton übernachten und die vielfältigen Möglichkeiten dort genießen. Also fahren wir ab nach Pettneu und nehmen den Bus dorthin. Denn auf die Valluga wollen wir noch, ein Muss am Arlberg! Schnell ist die Zeit vergangen… schon machen wir uns wieder auf den Heimweg: Den Stierfall hinab, über den Mohnenfluhsattel nach Warth und über den Hochalppass zurück ins Kleinwalsertal. Jeder freut sich über die Rückkehr – aber noch mehr darüber, dass auch der große Arlberg gar nicht so weit weg ist… dass wir ihn sogar auf Ski erreichen können!
Donnerstag, den 16 Februar 2012

Bendler zurück...

UIAA Eiskletterweltcup / Busteni (ROM) / 10.-11.02.2012 / Photo by Pavalache Stelian

Bendler wieder zurück auf der Siegestrasse!

Der Weltcupzirkus machte sich nach Korea, Schweiz und Frankreich nun auf nach Rumänien. In der Ortschaft Busteni steht das gigantische vereiste Stahlgerüst an dem die Sportler sich messen konnten. Wer es in der vorgegebenen Zeit am weitesten schafft ist Sieger. Klingt einfach, ist es aber nicht.

Die heurige Saison war für den Tiroler Eiskletterweltmeister Markus Bendler die wohl schwierigste in seiner fast 7 jährigen Weltcuplaufbahn. Die ersten Weltcupstops in Südkorea und der Schweiz waren geprägt von Unsicherheit und Enttäuschung. Körperlich in Top Form aber trotzdem hat es nie für das Podest gereicht. Für den ansonsten so erfolgsverwöhnten Schwendter tat sich somit absolutes Neuland auf.

In Busteni fand Bendler heuer erstmals wieder zurück zu alter Stärke. Er gewann klar vor seinen Dauerrivalen aus Russland und Korea. Und das obwohl er das Halbfinale zweimal klettern musste. Ein Griff brach im ersten Versuch aus und musste ersetzt werden.

Umso höher ist Bendlers Leistung einzuschätzen denn diese körperliche Mehrbelastung steckt man nicht einfach so weg. Die in dieser Saison so starken Tomilov (RUS) Brüder teilen sich die Plätze 2 und 3.

„Nach dem 32 Platz in Korea dachte ich schon meine Karriere zu beenden. Jeder inklusive mir selbst fragte sich, was den los ist. In Saas Fee gings dann schon ein bisschen besser, doch auch da war ich mir selbst im Weg. Endlich kann ich wieder befreit los klettern. Es ist schon eine ganze Felswand die mir jetzt vom Herzen fällt. Ich muss sagen das es für mich der schönste und wichtigste Sieg in meiner Karriere ist. Er überwiegt selbst die zwei gewonnenen Weltmeisterschaften. Es war ein Sieg über den Zweifel“ resümiert der überglückliche Tiroler.

Der nächste Weltcup in Moskau musste wegen organisatorischen Gründen abgesagt werden. Das dadurch entstandene größere Zeitfenster nützt Bendler um bei dem heimischen Einladungswettbewerb in Unken (AUT) teilzunehmen.

Photo by Pavalache Stelian - www.photodesign.ro

Dienstag, den 14 Februar 2012

Bronze zum Abschluss

VERTICALRACE DER EM 2012 / PELVOUX,VALLOUISE / FRANCE / by Seppi Rottmoser / Photos: Christian Gamsjäger

Nach dem genialen Start in den ersten (Sprint) - Wettkampf der Europameisterschaft stand zwei Tage später das Singlerace an. 1400 Höhenmeter auf drei Anstiege verteilt und zum Schluss eine gewaltige Abfahrt mit knapp 1500 Hm am Stück. Der Start erfolgt auf einer Piste und nach wenigen Minuten gehts ins Gelände auf 2 Spuren. Man kann sich vorstellen wenn sich 60 Athleten auf 2 Spuren einreihen müssen.... in dem Gerangel wird meine Binung aufgetreten und ich verliere ca 10 Plätze. Mit etwas schweren Beinen kämpf ich mich zurück ins Rennen und erreiche den ersten Gipfel als 20er, in der Abfahrt mache ich noch 2 Plätze gut bevors wieder bergauf geht. Nach einen schnellen Fellwechsel bring ich die paar Spitzkehren schnell hinter mich und erreiche die Tragepassage in der ich noch zwei Wettkämpfer überholen kann. Abfellen, Abfahrt über 250Hm..Auffellen letzer Anstieg. Die letzten 250 Hm ziehen sich, der Abstand zu den vorderen Plätzen wird immer geringer. Ich freue mich schon auf die letzte Abfahrt. Oben angekommen, Schuhe verriegeln, Bindung fixieren, Felle abziehen... keine 20 Sekunden später befinde ich mich in der letzten Abfahrt. Im oberen Teil zerfahrener Pulver, zwei, drei Schwünge der erste Hang hinter mir, die Oberschenkel brennen. Im unteren Teil kann ich noch einige Athleten überholen.
Nach 01:13:19 h Ich erreiche das Ziel als 13 bei den Herren, in meiner Altersklasse werde ich 4er. Ich bin sehr zufrieden wobei die Bronzemedaille schon herglacht hätte ;-)
Nach dem Wettkampf, erstmal Duschen, was Essen, danach Physio... ne Stunde schlafen, noch eine kleine Runde laufen und schon gibts wieder Abendessen. Der Tag vergeht wie im Flug.
Am Donnerstag steht noch das Verticalrace an, 1000 Hm eine Piste bergauf. Im unteren Teil ziemlich flach danach mit extrem steilen Abschnitten.
Nach dem Start komm ich gut weg, in den flachen Kehren schiebe ich abwechselnd Doppelstock bis es steiler wird. Heute hab ich extrem gute Beine und kann bis auf die letzten 10 min als 7er im Gesamtfeld laufen, weiter oben wirds nochmal richtig steil, ich muss einen Gang zurückschalten und werde von einer 4er Gruppe überholt. Ich versuche nochmal dranzubleiben aber es gelingt mir nicht. Auf den letzten Metern sprinte ich ins Ziel und komme als 11er bei den Herren, 3er U23 ins Ziel (42:11 min) . Ich freue mich noch eine Bronzemedaille geholt zu haben und bin mit den Erfolgen auf der Europameisterschaft mehr als zufrieden. Nun werd ich die nächste Zeit wieder bissl 'staader' angehen, bevors in knapp 2 Wochen zum nächsten Weltcup nach Sizillien (Ätna) geht.


Liabe Griass,

Seppi
Freitag, den 10 Februar 2012

Fulda Challenge 2012

Yukon (Kanada) / Januar 2012 / Fulda Challenge / by Angie Hohenwarter

Fulda Challenge 2012 im Yukon, wohl die kälteste Ecke von Kanada, aber mal einen arktischen Zehnkampf bei bis zu -45° zu erleben ist mal was neues und eine tolle Herausforderung im Winter. 5mal so groß wie Österreich auf der etwa nur 35.000 Menschen leben davon 30.000 in der Hauptstadt Whitehorse. Dort war auch unser Startpunkt der Challenge mit den ersten Bewerben: Skidoo Rennen, Holzschlittenziehen, Langlaufen und Helikopter drop wo man einen Reifen in einen Kreis abwerfen musste. Nach Übernachtung im Zelt draussen bei -30° gings weiter zur Braeburn Lodge wo es die besten und größten Zimtschnecken im Yukon gibt. Schijöring mit dem Kia auf dem Flugplatz mit einer Zieleinfahrt bis zu 90km/h war einen Disziplin die mir taugte.

In Dawson der Goldgräberstadt bei frischen -45° hatten wir dann noch Stadtlauf, Offroaden mit dem Kia, Schneeschuhlauf und Holzstammsägen.

Finale Event war dann das Miles Canyon Crossing wo ich leider knapp vorm Ziel abrutschte.

 

Das schlimmste war der permanente Kampf gegen die Kälte vor allem die Ausdauerbewerbe, Ergebnisse waren für uns (Martin Zach und ich) zweitrangig wir nehmen viele schöne Erinnerungen und eine tolle Lebenserfahrung mit.

 

Hier ein Link mit Informationen zu dem Event:

http://www.fulda-challenge.com/live-berichte/2012/index.php

 

Kleines Video gabs schon auf PS- das Automagazin auf n-tv:

http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auto/Fulda-Challenge-im-Yukon-Valley-article5324921.html

     

Mochts as guat,

lg angie  
Dienstag, den 07 Februar 2012

Der Tag begann ganz normal...

EUROPEAN CHAMPIONSHIP 2012 / PELVOUX,VALLOUISE / FRANCE / by Seppi Rottmoser / Photos: Christian Gamsjäger

Der Tag begann ganz normal, um 6.30 Uhr klingelt der Wecker, ich raff mich auf, torkle die Treppe hinunter zum Frühstücksbuffet und streich mir etwas Marmelade aufs ofenfrische Baguette, dazu nen Kaffee. Naja richtig hungrig bin ich zwar nicht aber was hilft’s.

Zurück auf dem Zimmer kontrolliere ich nochmal mein Material, hefte die Startnummern an, verrichte die üblichen Geschäfte und los geht’s! Von unseren Hotel aus skate ich bei -17°C gemütlich in 5 min zur Startzone des Sprintwettbewerbs und checke gleich mal die Strecke aus. Eine flache Piste, ca. 20 Höhenmeter führt in das steiler werdende Gelände, welches in 4 Spitzkehren bewältigt wird, danach Wechselzone. Die Skier müssen auf den Rucksack befestigt werden bevor es in die lange steile Tragepassage übergeht (25 Hm). Zum Ende nochmal 10 lange Höhenmeter zur finalen Wechselzone. Felle ab, rein in die Abfahrt. Ein sehr eng gesteckter Riesenslalom weist den Weg ins Ziel, weil das noch nicht genug ist muss man die letzten Meter ins Ziel Skaten.. das wird ne Schinderei ;-)

Ab 10 Uhr beginnt die Quali, dass heißt im 30 sec. Takt werden die ca. 50 Herren auf die Strecke geschickt und die schnellsten 30 kommen ins Viertelfinale. Dort werden jeweils 6 Athleten gleichzeitig auf den Kurs losgelassen, die ersten 2 Gewinner kommen weiter. Danach Halb-, bzw. Finale.

Es ist 10 Uhr, gefühlter Puls bei 150, noch 14 min bis zum Start. Noch ein zwei schnelle Intervalle und schon geht’s gleich los.... 30 sec. vor mir startet ein Athlet aus Andorra. 3, 2, 1, Los!

 

Der flache Part ist schnell vorbei, auf in die Spitzkehren Richtung Tragepassage, Ski auf den Rucksack. Schon hab ich den Andorianer überholt. Ski anschnallen noch paar Meter und der Scheitelpunkt ist erreicht. Puls 200. Felle abziehen, rein in die Abfahrt und nach paar schneidigen Schwüngen komme ich ins Ziel. Mit 2:56:7 min. hole ich mir die drittschnellste Zeit in der Qualifikation. Nach 1h Pause geht’s mit dem Viertelfinale weiter. Ich erwische eine gute Gruppe, kann mich vom Start weg leicht absetzen und erreiche als erster das Ziel. Kurz danach im Halbfinale finde ich mich in einer sehr stark besetzten Gruppe. Der Start gelingt sehr gut, in den Spitzkehren erwische ich die etwas glattere Spur und muss extrem kämpfen. Marcel Marti (CH) übernimmt die Führung, ich laufe, ziehe meine Felle ab, verstaue diese im Rennanzug, Reißverschluss... klemmt! In letzter Sekunde starte ich in die Abfahrt. Da kommt Martin Anthamatten (CH) er skatet an mir vorbei, ich gebe nochmal alles aber ich erreiche das Ziel als Dritter.

Ich ärgere mich über das Debakel. Als ich auf dem Weg Richtung Hotel bin schreit mir ein Schweizer, dass ich schnellstens an den Start zum Finale antreten soll, sein Kollege wurde wegen einen Verstoß gegen das Reglement disqualifiziert.

Eigentlich wären meine 'Haxen' schon recht voll aber ich glaube dass es keinen anders geht.

 

2, 1, Start! Wieder gut vom Start weggekommen wähle ich nun die rechte Spur, sie ist weitaus griffiger und ich erreiche die Tragepassage. Der Wechsel hat optimal funktioniert, 1er in der Portage. Meine Teamkollegen schreien und pushen mich. Auf den letzten Metern kommt Robert Antonoli (IT) gefährlich nah, noch ein Sprint, ich befinde mich in der Wechselzone und sehe Sterne. Als ich mein beiden Felle in der Hand hab und diese verstaut hab steche ich in die finale Abfahrt, dreh mich kurz um, lache und ich finde mich wieder im Ziel, wo mich meine Teamkollegen überrumpeln.

 

Für mich ist es ein unbeschreibliches Gefühl - die erste Goldmedaille im Herren und U23 Bereich geholt zu haben.

Liabe Griass aus Frankreich,

 

Seppi

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