Freitag, den 03 Februar 2012
ispo impressionen... Winter 2012
ISPO Munich / 29.01. - 01.02.2012 / München / Photos: Messe München GmbH & maloja
Von Sonntag bis Mittwoch durften wir wieder unsere Stadltore öffnen und den Besuchern der ISPO 2012 unsere neue Winterkollektion HiSociety 2012/2013 präsentieren. Unser Stadl hat auch indoor für eine tolle Atmosphäre gesorgt und war eine schöne Herberge für die unzähligen Händler, Freunde und Kollegen, die uns besucht haben. Und nicht nur, dass wir echt 4 gute Tage hatten - ganz nebenbei kam auch raus, dass wir eine wirklich schöne neue Kollektion gezeigt haben.
Scheeee, dass ihr olle vorbei g´schaut habt´s...
liebe Grüße, eure maloja´s
Freitag, den 03 Februar 2012
ispo dinner im maloja store...
Maloja Store München / 30. Januar 2012
Am Montag Abend folgte das komplette maloja Messe Team der Einladung von Britta in den maloja store München um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. Empfangen wurden wir von der gesamten Store Mannschaft und dem Wiggerl mit seinem Spez’l dem Jan. Es gab lecker Essen & Trinken in einer gemütlichen Atmosphäre im neuen Anbau des Stores (der übrigens sehr schön geworden ist und den Laden deutlich großzügiger macht). Schön war’s einen ispo Tag so entspannt ausklingen zu lassen. Dankscheeen an unsere Gastgeber ;-)))
liebe Grüße
eure maloja´s
Donnerstag, den 29 Dezember 2011
Rottmoser Bärenstark
16. Januar 2012 / Hochgrat (Allgäu) / by Seppi Rottmoser
Gleich vom Start weg machte einer seine Ambitionen deutlich: Sepp Rottmoser (maloja/ Rosenheim) sprintete wie gewohnt vom Start weg an die Spitze des Feldes und sollte diese Position auch bis zum Ende des Rennens nicht mehr abgeben. Ihm noch am dichtesten auf den Fersen war der österreichische Meister Alexander Fasser (SC Lermoos), der nach den ersten tausend Höhenmetern an der Bergstation mit 10 Sekunden Rückstand noch Tuchfühlung auf Rottmoser hielt. Hinter den beiden Führenden folgten mit kurzem Abstand gleich drei starke Italiener: Lois Craffonara (Badiasport ASD), Laserzlauf-Gewinner Filippo Beccari (Bela Ladina) und Allessandro Follador (Dolomiti Ski-Alp). Der deutsche Vertical-Meister Konrad Lex (Peiting) hielt zwar zu diesem Zeitpunkt noch den Anschluss an diese Fünfergruppe – ihm steckten aber noch die Belastungen der langen Mountain-Attack-Strecke zwei Tage zuvor in den Knochen. Ein anderer Favorit kam etwas später als gewohnt mit schmerzverzerrtem Gesicht an die Bergstation: Toni Steurer hatte bereits im Aufstieg massive Probleme mit seinem Knie und musste sich anstrengen, noch Anschluss an die Top 10 zu halten. Die Abfahrt vom Hochgratgipfel ging der Führende Rottmoser gewohnt souverän an – er gehört sicherlich zu den stärksten Abfahrern im Feld. Dementsprechend schwer hatten es auch seine Verfolger – niemand kam in der extrem schnellen Abfahrt an den Rosenheimer heran und in der zweiten, flachen Runde konnte Rottmoser seinen Vorsprung sogar noch weiter ausbauen. Nach 1:36:11h fuhr Rottmoser damit ungefährdet seinen ersten Senioren-Meistertitel im Single ein - gut anderthalb Minuten vor Alexander Fasser (1:37:44h). Hinter den beiden entbrannte ein spannender Dreikampf um den verbliebenen Podiumsplatz: die drei Italiener waren nach wie vor dicht beieinander und die Entscheidung sollte erst im Zielsprint fallen. Während es bereits kurz vor dem Ziel klar war, dass Allessandro Follador auf Rang fünf landen würde, gaben Beccari und Craffonara auf den letzten Metern skatend ins Ziel alles. Am Ende war es Craffonara, der mit 1:38:11h hauchdünn die Nase vor Beccari (1:38:12h) hatte. Follador folgte als Fünfter in 1:38:33h. Das Podium der deutschen Meisterschaft wurde komplettiert durch den Tages-Sechsten Konrad Lex (1:39:05) und Philipp Reiter (WSV Bischofswiesen/ Salomon) als Neunter (1:40:53). Lokalmatador und Titelverteidiger Toni Steurer musste sich am Ende mit dem zehnten Platz zufrieden geben – ihn plagten starke Schmerzen im Knie und bei der Siegerehrung sah man den Allgäuer, der sonst hart im Nehmen ist, humpeln und mit schmerzverzerrtem Gesicht.
Den kompletten Bericht gibt´s auf der Homepage des deutschen Alpenvereins zu lesen.
--> http://www.alpenverein.de/wettkampf/hochgrat-rallye-2012-dm-skibergsteigen-single_aid_10787.html
Donnerstag, den 29 Dezember 2011
Fulda Challenge 2012 Qualifikation
November 2011 / Postalm (Salzburg/Österreich) / by Angie Hohenwarter
Die Fulda Challenge wird vom 12. bis 19. Januar zum bereits zwölften Mal ausgetragen, diesmal in Yukon/Kanada. Nur kurz zur Erklärung was um was es dabei überhaupt geht: Bei Temperaturen von teilweiße unter minus 40 Grad werden die Teilnehmer sich in einer Art „arktischen Zehnkampf“ messen. Etwa beim Motorschlitten Rennen, beim Cross Country Skilanglauf oder einer Offroad Rally. Den Teilnehmern, Organisatoren und Medienbegleitern stellt KIA während dieser Zeit etwa 20 KIA Sportage SUV’s zur Verfügung.
Ich hatte die Fulda Challenge schon mal im TV gesehen und dachte mir, ich bewerb mich einfach mal online dafür. Als ich schon gar nicht mehr daran gedacht hatte, bekam ich plötzlich eine Email mit einer Einladung für die Qualifikation auf der Postalm (Salzburg), wo die beiden Österreichischen Teilnehmer ausgewählt wurden.
Ich freute mich riesig, hatte aber auch Bedenken wegen ein paar von den Wettbewerben: da stand etwa Berglauf am Plan. Etwas was ich nicht wirklich gerne mag ;) Ich bereitete mich so gut es ging auf die Bewerbe vor, wusste ja nicht wirklich was genau mich erwarten würde.
Anreise war am Freitagabend, wir bekamen per Mail die Daten wo wir den Parkplatz und in weiterer Folge die Hütte finden würden. Ausgerüstet mit einer Stirnlampe ging’s zur Hütte, wo wir jedoch selbst ein Zelt aufbauen mussten. Jepp, wir durften die nächsten zwei Nächte im Freien verbringen. Am Abend saßen wir aber gemütlich in der Hütte zusammen und lernten uns besser kennen, 5 Herren und 5 Damen aus Österreich sowie 5 Schweizer Männer waren zur Qualifikation angereist. Nur die Sieger durften weiter zum Finale in den Yukon.
Am folgenden Samstag fand der erste und, was wir noch nicht wussten, härteste Wettkampftag statt. Ziemlich unausgeschlafen, da es doch ziemlich frisch im Zelt war, krabbelten wir aus den Zelten um den Tag mit einem gescheiten Frühstück in der Hütte zu beginnen. Uns wurde gar nicht gesagt wie der Tag genau aussehen würde, nur was wir ungefähr anziehen sollten. Der Tag startete um 08:00 schließlich mit einem lockeren 15km langen Berglauf! Was mir gefiel war, dass es nicht nur stur bergauf ging, sondern der Kurs sehr abwechslungsreich rauf und runter ging. Dazwischen konnten wir uns auch mal mit Riegeln und Tee stärken, was ich natürlich sehr begrüßte. Nach ca. 1h 45min hatte ich den Lauf hinter mir, jedoch blieb nicht lange Zeit um zu verschnaufen. Es ging gleich ca. 15min mit dem Bike bergab zur nächsten Challenge: man musste auf dem Seil kletternd eine ca. 40m breite Schucht auf Zeit überqueren.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es gleich weiter mit einem Geschicklichkeitsspiel im Team, als schließlich die „Trainer“ ein breites Grinsen auflegten. Alle standen vor der Hütte und sie zeigten auf den Berg vor uns und sagten „Seht ihr das Gipfelkreuz mit der Fahne? Wir sehen uns da oben! Und los!“ Tja, dann ging es ca. 500 Höhenmeter laufend, krabbelnd und kletternd quer durch den Wald rauf zum Gipfelkreuz. Oben angekommen ging’s gleich wieder runter und weiter mit den nächsten Prüfungen: Baumstamm sägen, Denkspiel, Baumstamm werfen. Weitere Challenges waren noch Autoslalom, Auto ziehen, Zorbball, Quadfahren und schließlich meine Lieblingsdisziplin: Reifen wechseln :) Am Ende des Tages waren 14 Challenges absolviert und wir wussten nach einem leckeren Abendessen, dass es am finalen Tag noch einmal ordentlich zur Sache gehen wird.
Viel besser geschlafen als am Vortag ging’s am Sonntag wieder früh los: ab aufs Bike und nach ca. 30min erreichten wir den Klettersteig von der Postalm. Der musste auf Zeit bewältigt werden, zum Ende hin wurde es echt schwer. Da wir zuerst mit dem Bike runter gefahren sind, mussten wir auch wieder hoch zur Alm fahren, was nach all den bisherigen Strapazen ziemlich zach war. Die allerletzte Challenge war dann schließlich das Bogenschießen, was mir sehr gefiel :) Dann endlich, nach 17 Bewerben, wurde verkündet wer schlussendlich nach Kanada mitfliegen durfte. Nach den beiden Tagen war ich fix und fertig, aber es war einfach ein Wahnsinn dabei gewesen zu sein und seine Limits kennen zu lernen, alle Bewerber waren super! Es hat riesigen Spaß gemacht und dass werde ich so schnell sicher nicht vergessen!
Alle warteten schon gespannt wer alles mit darf in den Yukon, als erster die Schweizer und dann die Österreicher. Als dann auch mein Name fiel konnte ich es kaum glauben, ich war echt sprachlos dass ich mit fliegen darf! Mein Kollege Martin Zach und ich werden Team Österreich im Jänner in Kanada vertreten!
Um uns gut für das Extremsportevent in Kanada vorzubereiten, trafen wir uns letztes Wochenende nochmals in der Ramsau um einige Wintersportsachen auszuprobieren. Peter Widhalm, der bei der ersten Fulda Challenge dabei war und auch Lisa Fail, die letztes Jahr im Yukon war, gaben uns noch Tipps und Tricks die uns für die Zeit drüben sicher behilflich sein werden. Ein actionreiches Wochenende mit Autoslalom fahren, Ski-Jöring, Langlaufen, Seilklettern, Schneeschuh, Schlittenziehen etc. stand auf dem Programm.
Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei allen Bewerbern, den Organisatoren und den Betreuern für die super Zeit bei der Quali und im Trainingslager bedanken, ihr seit’s einfach ein Wahnsinn!
Ich hatte die Fulda Challenge schon mal im TV gesehen und dachte mir, ich bewerb mich einfach mal online dafür. Als ich schon gar nicht mehr daran gedacht hatte, bekam ich plötzlich eine Email mit einer Einladung für die Qualifikation auf der Postalm (Salzburg), wo die beiden Österreichischen Teilnehmer ausgewählt wurden.
Ich freute mich riesig, hatte aber auch Bedenken wegen ein paar von den Wettbewerben: da stand etwa Berglauf am Plan. Etwas was ich nicht wirklich gerne mag ;) Ich bereitete mich so gut es ging auf die Bewerbe vor, wusste ja nicht wirklich was genau mich erwarten würde.
Anreise war am Freitagabend, wir bekamen per Mail die Daten wo wir den Parkplatz und in weiterer Folge die Hütte finden würden. Ausgerüstet mit einer Stirnlampe ging’s zur Hütte, wo wir jedoch selbst ein Zelt aufbauen mussten. Jepp, wir durften die nächsten zwei Nächte im Freien verbringen. Am Abend saßen wir aber gemütlich in der Hütte zusammen und lernten uns besser kennen, 5 Herren und 5 Damen aus Österreich sowie 5 Schweizer Männer waren zur Qualifikation angereist. Nur die Sieger durften weiter zum Finale in den Yukon.
Am folgenden Samstag fand der erste und, was wir noch nicht wussten, härteste Wettkampftag statt. Ziemlich unausgeschlafen, da es doch ziemlich frisch im Zelt war, krabbelten wir aus den Zelten um den Tag mit einem gescheiten Frühstück in der Hütte zu beginnen. Uns wurde gar nicht gesagt wie der Tag genau aussehen würde, nur was wir ungefähr anziehen sollten. Der Tag startete um 08:00 schließlich mit einem lockeren 15km langen Berglauf! Was mir gefiel war, dass es nicht nur stur bergauf ging, sondern der Kurs sehr abwechslungsreich rauf und runter ging. Dazwischen konnten wir uns auch mal mit Riegeln und Tee stärken, was ich natürlich sehr begrüßte. Nach ca. 1h 45min hatte ich den Lauf hinter mir, jedoch blieb nicht lange Zeit um zu verschnaufen. Es ging gleich ca. 15min mit dem Bike bergab zur nächsten Challenge: man musste auf dem Seil kletternd eine ca. 40m breite Schucht auf Zeit überqueren.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es gleich weiter mit einem Geschicklichkeitsspiel im Team, als schließlich die „Trainer“ ein breites Grinsen auflegten. Alle standen vor der Hütte und sie zeigten auf den Berg vor uns und sagten „Seht ihr das Gipfelkreuz mit der Fahne? Wir sehen uns da oben! Und los!“ Tja, dann ging es ca. 500 Höhenmeter laufend, krabbelnd und kletternd quer durch den Wald rauf zum Gipfelkreuz. Oben angekommen ging’s gleich wieder runter und weiter mit den nächsten Prüfungen: Baumstamm sägen, Denkspiel, Baumstamm werfen. Weitere Challenges waren noch Autoslalom, Auto ziehen, Zorbball, Quadfahren und schließlich meine Lieblingsdisziplin: Reifen wechseln :) Am Ende des Tages waren 14 Challenges absolviert und wir wussten nach einem leckeren Abendessen, dass es am finalen Tag noch einmal ordentlich zur Sache gehen wird.
Viel besser geschlafen als am Vortag ging’s am Sonntag wieder früh los: ab aufs Bike und nach ca. 30min erreichten wir den Klettersteig von der Postalm. Der musste auf Zeit bewältigt werden, zum Ende hin wurde es echt schwer. Da wir zuerst mit dem Bike runter gefahren sind, mussten wir auch wieder hoch zur Alm fahren, was nach all den bisherigen Strapazen ziemlich zach war. Die allerletzte Challenge war dann schließlich das Bogenschießen, was mir sehr gefiel :) Dann endlich, nach 17 Bewerben, wurde verkündet wer schlussendlich nach Kanada mitfliegen durfte. Nach den beiden Tagen war ich fix und fertig, aber es war einfach ein Wahnsinn dabei gewesen zu sein und seine Limits kennen zu lernen, alle Bewerber waren super! Es hat riesigen Spaß gemacht und dass werde ich so schnell sicher nicht vergessen!
Alle warteten schon gespannt wer alles mit darf in den Yukon, als erster die Schweizer und dann die Österreicher. Als dann auch mein Name fiel konnte ich es kaum glauben, ich war echt sprachlos dass ich mit fliegen darf! Mein Kollege Martin Zach und ich werden Team Österreich im Jänner in Kanada vertreten!
Um uns gut für das Extremsportevent in Kanada vorzubereiten, trafen wir uns letztes Wochenende nochmals in der Ramsau um einige Wintersportsachen auszuprobieren. Peter Widhalm, der bei der ersten Fulda Challenge dabei war und auch Lisa Fail, die letztes Jahr im Yukon war, gaben uns noch Tipps und Tricks die uns für die Zeit drüben sicher behilflich sein werden. Ein actionreiches Wochenende mit Autoslalom fahren, Ski-Jöring, Langlaufen, Seilklettern, Schneeschuh, Schlittenziehen etc. stand auf dem Programm.
Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei allen Bewerbern, den Organisatoren und den Betreuern für die super Zeit bei der Quali und im Trainingslager bedanken, ihr seit’s einfach ein Wahnsinn!
bye, Angie
my Profile: http://www.fulda-challenge.com/teilnehmer-2012/angie-hohenwarter.php?id=3
Fotos von Krewenka, Lisa Fail, Angelo Brack, Martin Zach
Donnerstag, den 08 Dezember 2011
10 Jahre SHIMANO X-Mas Jam
03.12.2011 / by Guido Tschugg
Am vergangenen Wochenende trafen sich wieder jede Menge Bike Maniacs auf der Hausstrecke von MTB Pro und GHOST Teamrider, Guido Tschugg, um zusammen mit ihm sein 10-jähriges X-Mas Jam Jubiläum zu feiern und gemeinsam die Bike Saison 2011 ausklingen zu lassen.
Bei verhältnismäßig warmen Temperaturen konnte Guido dieses Jahr eine Rekordbesucherzahl verzeichnen - über 200 Fahrer aus allen Teilen Deutschlands, Österreich und der Schweiz waren unter die Autobahnbrücke der A96 (Memmingen-Lindau) nach Nieratzbad angereist, um gemeinsam mit dem Red Bull Sportler und seinen Pro-Kollegen Spaß zu haben. Dabei stand das gemeinsame Fahren auf der frisch geshapeten Strecke klar im Vordergrund – einfach mal kein Startkommando, kein Fahren auf Zeit, kein Wetteifern, keine Sieger oder Verlierer. Die kleinen Fans und Hobbysportler kamen hier genauso auf ihre Kosten, wie die Profi’s.
Den ca. 800 Freunden und Zuschauern vor Ort heizte Red Bull DJ Freizeit (alias Alex Arnold) ordentlich ein und wem es dann doch kalt wurde, der konnte sich bei Hot Bull, Glühwein und Mama Tschuggs‘ Food wieder aufwärmen.
Darüber hinaus hatten die Besucher auch die Möglichkeit, sich GHOST Test-Bikes auszuleihen und sich über die neuesten Trends rund um’s Bike zu informieren. Einer der Höhepunkte für alle Anwesenden war sicherlich wieder die große Tombola, bei der es Preise von Guidos‘ Sponsoren GHOST, SHIMANO, Red Bull, maloja, IXS, Marzocchi, Syntace, Leatt, Falk Outdoor und adidas Eyewear im Gesamtwert von 3.000 € zu gewinnen gab.
4X und Freeride-Pro Guido Tschugg hatte die Veranstaltung 2002 erstmalig ins Leben gerufen – seither hat sich die SHIMANO X-Mas Jam immer mehr zum Familientreffen entwickelt: Man sieht alte Bekannte und Freunde wieder und lässt mit Gleichgesinnten die Bike Saison ausklingen … und nicht zuletzt ist die X-Mas Jam ein Event für den Nachwuchs, welcher Guido Tschugg sehr am Herzen liegt und für den er sich u.a. auch mit seinem Shape Camp, Videoprojekten, Backyarddigger-Aktionen und Streckenbauten extrem engagiert.
Der Termin für nächstes Jahr steht bereits: das Erste Wochenende im Dezember - Samstag, 01.12.2012.
Bei verhältnismäßig warmen Temperaturen konnte Guido dieses Jahr eine Rekordbesucherzahl verzeichnen - über 200 Fahrer aus allen Teilen Deutschlands, Österreich und der Schweiz waren unter die Autobahnbrücke der A96 (Memmingen-Lindau) nach Nieratzbad angereist, um gemeinsam mit dem Red Bull Sportler und seinen Pro-Kollegen Spaß zu haben. Dabei stand das gemeinsame Fahren auf der frisch geshapeten Strecke klar im Vordergrund – einfach mal kein Startkommando, kein Fahren auf Zeit, kein Wetteifern, keine Sieger oder Verlierer. Die kleinen Fans und Hobbysportler kamen hier genauso auf ihre Kosten, wie die Profi’s.
Den ca. 800 Freunden und Zuschauern vor Ort heizte Red Bull DJ Freizeit (alias Alex Arnold) ordentlich ein und wem es dann doch kalt wurde, der konnte sich bei Hot Bull, Glühwein und Mama Tschuggs‘ Food wieder aufwärmen.
Darüber hinaus hatten die Besucher auch die Möglichkeit, sich GHOST Test-Bikes auszuleihen und sich über die neuesten Trends rund um’s Bike zu informieren. Einer der Höhepunkte für alle Anwesenden war sicherlich wieder die große Tombola, bei der es Preise von Guidos‘ Sponsoren GHOST, SHIMANO, Red Bull, maloja, IXS, Marzocchi, Syntace, Leatt, Falk Outdoor und adidas Eyewear im Gesamtwert von 3.000 € zu gewinnen gab.
4X und Freeride-Pro Guido Tschugg hatte die Veranstaltung 2002 erstmalig ins Leben gerufen – seither hat sich die SHIMANO X-Mas Jam immer mehr zum Familientreffen entwickelt: Man sieht alte Bekannte und Freunde wieder und lässt mit Gleichgesinnten die Bike Saison ausklingen … und nicht zuletzt ist die X-Mas Jam ein Event für den Nachwuchs, welcher Guido Tschugg sehr am Herzen liegt und für den er sich u.a. auch mit seinem Shape Camp, Videoprojekten, Backyarddigger-Aktionen und Streckenbauten extrem engagiert.
Der Termin für nächstes Jahr steht bereits: das Erste Wochenende im Dezember - Samstag, 01.12.2012.
Montag, den 05 Dezember 2011
Grasmann/ Lampater bei der wilden Jagd in Zürich vorn dabei
by Rudy Project Racing Team / 06.12.2011
Um zwei Nächte verkürzt, aber mit exzellentem Fahrerfeld und langen Jagden präsentierte sich die Züricher Sixdays Nights. Christian Grasmann und Leif Lampater zeigten sich leistungsstark, hatten aber insbesondere in den ersten beiden Nächten mit Rundenrückstand zu kämpfen und konnten letztlich den vierten Gesamtplatz einfahren. Nach vier Nächten siegten Franco Marvulli/ Iljo Keisse vor Silvan Dillier/ Glenn O´Shea und Robert Bartko/ Danilo Hondo. Während die Favoritenrolle bei den Sixdays-Nights Zürich klar dem Lokalmatador Franco Marvulli mit dem Belgier Iljo Keisse, sowie dem starken Duo Robert Bartko/ Danilo Hondo zukam, waren es auch die zweite deutsche Paarung Grasmann/ Lampater sowie die Holländer Danny Stam/ Leon van Bon und Tim Mertens/ Kenny de Ketele, die mit hohen Erwartungen auf vordere Platzierungen ins Rennen gingen. Die erste Nacht verlief klar zugunsten Marvulli/ Keisse, die mit einem Sieg der großen Jagd über 220 Runden vor dem Schweizer Silvier Dillier mit seinem australischen Partner Glenn O´Shea in Führung gingen. Leif Lampater gewann das Ausscheidungsfahren gegen Danilo Hondo, in der Jagd musste das Irschenberg Team jedoch einen Rundenverlust hinnehmen und platzierte sich zunächst nur auf dem fünften Platz. Schon in der zweiten Nacht übernahmen Bartko/ Hondo die Gesamtführung, sie konnten eine Runde Vorsprung auf drei Verfolger herausholen und je zwei Runden auf zwei weitere Teams, die noch keinen Bonus erhalten haben. Grasmann/ Lampater lagen mit zwei Runden zurück, standen aber kurz vor der Bonusrunde. Dies ermöglichte ihnen, in der dritten Nacht im Gesamtklassement weiter nach vorne zu fahren. „Wir kamen immer besser in Schwung, wurden Zweite in der 300-Runden Jagd und lagen am Ende der Nacht auch in der Nullrunde mit Marvulli/ Keisse, Dillier/ O´Shea und Bartko/ Hondo“, fasst Leif Lampater zusammen. Jedoch hatten dieführenden drei Teams die Aussicht auf eine weitere Bonusrunde in der alles entscheidenden vierten Nacht, was für Grasmann/ Lampater mit 147 Punkten nur schwer zu realisieren sein würde. „Die Belgier saßen uns auch ganz schön im Nacken“, so Grasmann über de Ketele/ Mertens mit 176 Punkten und einer Runde hinter den Fahrern des Rudy Project Racing Teams. In der Finalnacht zeigten die Irschenberger sich vor vollen Rängen von ihrer kämpferischen Seite. Sie fuhren die zweite Bonusrunde ein und konnten in der packenden Schlussjagd um das Podest ordentlich mitmischen: Zwischenzeitlich lagen Grasmann/ Lampater zweimal in Führung, doch legten die Teams Marvulli/ Keisse, Dilier/ O’Shea und Bartko/ Hondo bei den Rundengwinnen immer wieder nach. Der Kampf um Platz eins wurde schließlich zwanzig Runden vor Schluss entschieden, als Lokalmatador Franco Marvulli und Madison-Europameister Iljo Keisse eine erneute Attacke setzten, der kein Team mehr folgen konnte. Mit 283 Punkten und Rundenvorsprung siegten sie vor dem Überraschungs-Duo Silvan Dilier/ Glenn O`Shea (261 Punkte) und Robert Bartko/ Danilo Hondo (257 Punkte). Christian Grasmann und Leif Lampater positionierten sich vor den starken Belgiern De Ketele/ Mertens und verteidigten ihren vierten Gesamtplatz (217 Punkte). Robert Bengsch beendete die Sixday Nights Zürich mit dem Erfurter Marcel Barth auf Platz zehn. Bei den Amateuren fuhr Michael Schmidt mit Benedikt Kendler auf den siebten Platz, Robert Bickel mit Fabian Schnait auf Platz zehn.
Donnerstag, den 17 November 2011
10 Jahre X-Mas Jam by Guido Tschugg
A96 (Wangen/Lindau) / 03. Dezember 2011
Guido Tschugg presents: 10 Jahre X-Mas Jam by Guido Tschugg / SHIMANO Jubiläums X-Mas Jam 2011
Biken im Winter bei Schnee und Eis? Das geht doch gar nicht! Geht doch, hat sich Guido vor 10 Jahren gedacht und aus einer Not heraus den Streckenabschnitt unter der A96 (Wangen/Lindau) gepachtet und darauf eine Strecke mit Weltcup-Niveau gebaut. Hier unter der Brücke wird das Wetter nämlich zur Nebensache und man muss nicht erst in den Süden fliegen, um auch im Winter trainieren zu können.
Ja, der Winter – die Zeit, in der man sein Bike einmottet und Gleichgesinnten für längere Zeit Lebewohl sagen muss. Das war einer der Gründe, weshalb Guido seine X-Mas Jam 2002 erstmals ins Leben gerufen hat: Um gemütlich mit Freunden und Bekannten die Bike Saison ausklingen zu lassen, gemeinsam auf seiner Dirt-Strecke zu fahren und einfach nur Spaß zu haben – mal ganz ohne Startkommando, Zeitnahme oder Wettkampfgedanken. Heute ist die X-Mas Jam fast schon zu einem Familientreffen geworden. Egal ob Profis, Hobbysportler, Kids oder Youngsters – alle freuen sich jedes Jahr aufs Neue, unter die Brücke zu kommen und bei Musik, Glühwein und Mama Tschuggs‘ Selbstgebackenem die Bike-Saison etwas zu verlängern.
Am 03. Dezember lädt MTB-Pro Guido Tschugg vom GHOST A.T.G Team zum 10. Mal Freunde, Sponsoren sowie alle MTB Maniacs und solche, die es werden wollen zu seiner SHIMANO Jubiläums X-Mas Jam in seinen Bike Park ein.
Was sich zunächst nach Hardcore und „Experts only“ anhört, ist gar nicht so: „Auf dem Parcours haben nicht nur Profis, sondern auch „Beginner“ jede Menge Spaß“, versichert Guido. Im Zweifelsfall verrät der zertifizierte MTB-Lehrer und Technik-Trainer auch gerne hilfreiche Tipps und Tricks.
Ab 11 Uhr wird durchgestartet – jeder kann so oft und so lange fahren, wie er möchte. Neben heissen Drinks, Mama Tschugg’s Food und jeder Menge Musik von Red Bull DJ Freizeit gibt es auch dieses Jahr wieder ein großes Gewinnspiel, bei dem es Bikes & Parts seiner Sponsoren: GHOST Bikes, SHIMANO, Red Bull, maloja, Marzocchi, IXS, adidas Eyewear, Syntace und Leatt im Gesamtwert von 3.000€ zu gewinnen gibt. Also: worauf noch warten? Ab in den Süden!
Navigation: A96 – Memmingen – Lindau – Ausfahrt Wangen (West), Richtung Ravensburg – dann links abbiegen nach Nieratzbad - anschließend der Beschilderung folgen.



























































































































































