
Hi there
There are two Andis from Bad Aibling in the Maloja family, and I'm the second one. My girlfriend claims the days when I was young are long gone... I passed the 30year line in October 2008. But - so what! It might come to you as a surprise that I'm actually a winter sports person. During the snow-free time of the year bikeriding is my passion, but powder snow is what really makes my heart sing!
My beginnings were kiddy's downhill races from age 4, from whence I followed the usual course of international competitions until I started to concentrate on ski-cross and freeride events at 19. But, age has taken its toll on me and my body, and so right now I prefer the untouched regions ... I'm a soul in the woods. My absolute favourite ski regions are the Wendelstein (home), Arlberg (weekend trip) and Chamonix!
Secretly, I'm sort of proud that I was able to be with Maloja from the very beginnings and I'm really looking forward to continuing being a small part of it.
So, mount your bike and your skis and get going!
Andi Bachmeier

Seas Leitl´n,
i bin die Angie, 20+ Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Kärnten/Österreich. Seit bald 15 Jahren huck i scho am Radl. Da unser Häusl am Berg is, ist es fast ein „muss“ mit dem Radl unterm Hintern aufzuwachsen.
Als ich 2003 die Tourismusfachschule im Pinzgau/Salzburg erfolgreich abgeschlossen hab, hat´s mi wieder zurück in die Heimat gezogen, um dort als Schi- und Snowboardlehrerin zu arbeiten. Damals habe ich noch Cross Country Rennen bestritten, was mir aber irgendwann zu langweilig wurde. Ich suchte mir daher eine neue Herausforderung … und wurde fündig.
Der Weltcup in Kaprun 2003 war der Wendepunkt. Dort traf ich einen Sponsor, welcher mir meine 2te Karriere ermöglichte (Team Bikeman). Bald darauf zog ich ins beschauliche Sauerland, um von dort aus meine Downhill- „Karriere“ zu starten. 2004 und 2005 bestritt ich sowohl nationale als auch internationale Rennen. Merkte aber bald, dass mir die Berge fehlten da oben war’s ja ziemlich flach … und wie´s der Zufall so wollte, lernte ich Flo kennen und es änderte sich so einiges.
Der Umzug nach Berchtesgaden war das Beste was mir passieren konnte – nicht nur „Karrieretechnisch“, sondern auch dass ich in Flo einen Trainingspartner, Freund und Kollegen gefunden habe, mit dem ich gemeinsam das Radlfoahn so richtig genießen kann. Mit NORCO folgte alsbald auch ein neuer Sponsor.
Im Sommer bin ich hauptsächlich in Berchtesgaden unterwegs und fahre von dort aus zum Training und den Rennen. In der Off-Season zieht es mich wieder zurück in die Heimat nach Kärnten, wo ich im Reifenhandel meines Vaters in der Werkstatt und im Büro mitarbeite, um mir ein wenig Geld für die nächste Bikesaison zu verdienen.
maloja ... ich kann mich noch genau erinnern als ich vor 5 Jahren auf der Eurobike das erste Mal das riesige „Iglu“ sah. Von da an war ich schon sehr von der Kollektion und dem Stil angetan, was sich über die Jahre hinweg stetig steigerte. Ich bin gerne in der Natur, genieße die Ruhe, die Berge, Seen und Flüsse. Auch die Veränderungen in der Übergangszeit faszinieren mich und man kann immer wieder neue, schöne Aspekte in der Natur entdecken … das ist etwas, das mich auch bei maloja fasziniert. Es ist nicht nur ein Sponsor, NEIN es sind Freunde, mit denen ich meinen Sport „erleben“ kann.
Nun ist es so weit! Ich freue mich wahnsinnig endlich ein Teil der maloja Familie zu sein und bin schon gespannt auf die kommende Saison.
Bye,
Angie

Griaß Eich,
i bin der Armin und komm' aus einem kleinen Nest in der Steiermark - genauer gesagt aus Donnersbach. Berge links, Berge rechts, Berge vorne und hinten … und dazwischen Alpenseen. Man kann sich also fast denken, wo ich mich so rumtreibe - ja genau: auf Wasser … sowohl in fester, als auch inflüssiger Form.
Ich besuchte die Skihandelsschule in Schladming, wo ich 2008 maturierte. Durch diverse Verletzungen musste ich meine Rennkarriere leider frühzeitig beenden. Doch ein Comeback ließ nicht lange auf sich warten … allerdings waren die neuen Bretter unter meinen Füßen „etwas" breiter als zuvor.
Freeriding ist mein Leben und das genieß' ich voll und ganz! Denn wenn ich nicht grad' am Berg bin, findet man mich an heimischen Gewässern oder irgendwo im Ausland beim Freestyle Windsurfen. Um mich perfekt auf den Sommer und Winter vorzubereiten, bin ich viel am Mountainbiken und Slacklinen.
Dieses Jahr beginne ich ein Studium der Kommunikationswissenschaften in Salzburg. Doch wer mich kennt weiß, dass ich kaum eine Minute am Berg oder auf dem Wasser missen werde. Kaum fällt die erste Flocke vom Himmel oder weht das erste Blatt im Wind, vergeht wohl kein Tag ohne die Brett(er), die für mich die Welt bedeuten ;o)
Mit maloja verbinde ich: Freude, Freundschaft, Familie, Spaß, schöne Erlebnisse und eine Neudefinition von Zusammenarbeit. Die Philosophie spricht für sich und alle maloja´s. Ich bin mega happy, ein Teil dieser Familie zu sein und den Spirit hinaus in die Welt tragen zu dürfen.
Wir sehen uns am Berg, See oder irgendwo am Meer - denn: Sind wir nicht alle ein bischen Maloja?!
We are the world!
Euer Armin

Servus, i bin der Arne -
bin 27Jahre alt, und wohne in einem oldschool Bauernhof im Allgäu. Das Biken ist schon von Kindesbeinen an mein absoluter Lieblingssport. Da mein Daddy begeisterter Motocrosser war, wurde mir und meinem Bruder Guido die Begeisterung für zwei Räder quasi schon mit in die Wiege gelegt.
So kam ich auch schon ziemlich früh zum BMX-Sport, wo ich bereits im zarten Alter von 5 Jahren mein erstes Rennen bestritt. Später stieg ich dann auf 4X um und nachdem mir diese Art des Bikesports so gut gefallen hat, bin ich bis heute dabei geblieben.
Da ich inzwischen eigenen Grund und Boden besitze, hat es auch nicht lange gedauert, bis ich mir meine eigene Dirt-Line rund um's Haus gebaut habe. So liegt mein Trainingsgelände nun wortwörtlich "vor der Haustür'" und ich kann so fleißig für die nächste Saison trainieren, wo ich wieder richtig Gas geben möchte.
Ich finde es saustark, von Maloja gesponsert zu sein, denn mit lässigen Klamotten macht das Biken gleich noch mehr Laune.
Bis die Tage
Euer Arne

Grias Eich Miteinander!
I bin da Rennrad’l-Benschi, 21 Jahre alt, Student und komm’ aus Hochstätt (13km nördlich von Rosenheim).
Bis 2006 war ich mit meinem Rennrad’l mehr oder weniger erfolgreich auf der Bahn unterwegs. So richtig „bergauf“ im wahrsten Sinne des Wortes ging’s dann eigentlich erst, als ich den Bahnrad-Pro und maloja Teamfahrer, „GRASI“ kennengelernt hab’. Der meinte nämlich nach einem meiner Rennen zu mir, dass ich sowohl im Training, als auch bei
den Rennen so ziemlich alles falsch mache, was man falsch machen kann – am Ende aber fast immer ein passables Ergebnis reinfahr’. Kurzum: er meinte, dass man(n) aus mir noch viel mehr rausholen kann.
Er hat mich also motiviert, eine neue Richtung einzuschlagen. So bin ich dann Anfang 2008 zum RSV-Irschenberg gewechselt und trainiere seither mit’m Grasi zusammen. Er hat mir gezeigt, wie man schnell und effektiv Rennrad’l fährt, und dabei auch noch jede Menge Gaudi haben kann. An dieser Stelle nochmal ein dickes DANKESCHÖN an Christian ;o))
Jaaa und in meiner ersten Saison hat sich das harte Training auch gleich bezahlt gemacht und ich war gut dabei. Mein größtes Ziel ist es nun, den Sprung in den Profi-Sechstage-Zirkus zu schaffen. Auch wenn man im Radsport ohne Disziplin und ein gesundes Maß an Verbissenheit nicht weiterkommt, habe ich jedoch auch gelernt, dass es auch Leichtigkeit und Gelassenheit braucht, um erfolgreich zu sein. Die Kombination aus zielstrebigem, eigenem Denken und Handeln mit jeder Menge Ruhe und Unbeschwertheit verkörpert für mich auch maloja.
Ich bin stolz darauf, ein Teil davon sein zu dürfen.
Pfiad Eich
Da Benschi

Hi,
I'm Boris, I'm 17 and I live in Mödling (near Vienna) and in Schladming. I've been an enthusiastic biker since I was 2. I had my first downhill rides on the Planai – and since then my enthusiasm for the discipline has never dwindled. When I was 14 I finally owned my first downhill bike and could enter some races. In the following two years I was privileged to have a special authorisation to participate in national competitions. Downhill is a combination of speed, balance, concentration, skill and risk. These are exactly the factors that fascinate me.
Currently I'm attending a vocational school for top athletes where I get a lot of support for all of my sports activities, on top of getting a good education.
Last summer I was rewarded for my hard training - I won the Austrian Junior Championship and I came in second in the 2007 European Junior Championship. I would never have thought that I could achieve so much in sports, and I am really grateful both to my parents and my sponsors for all their great support.
See you!
Boris

Servus,
meine Reifen sind ein bisschen schmaler, weniger profiliert, ich fahre auf glatten Holzbahnen und geteerten Straßen - und bin doch ein Maloja-Kind. Mein Name ist Christian, ich bin Rennradprofi.
Bei mir begann alles mit dem Wintersport, ich bin Ski gefahren, und nur indem ich mein Sparbuch heimlich geplündert habe, kam ich zu meinem ersten Rennrad. Von da ab ging es im wahrsten Sinne Berg - auf: Es hat mich gepackt. Radfahren bedeutet für mich nicht nur Erfolg, Geschwindigkeit und Disziplin, es beinhaltet auch Spaß, Reisen, Freundschaften und unglaubliche Erlebnisse. Im Jahre 2000 bin ich nach Irschenberg gezogen, wo ich Mitbegründer des Radsportvereins und Hauptinitiator des Grand Prix bin. Seit 2002 fahre ich im Winter Profi-Sechstagerennen und komme mit den Rennen im Sommer auf über 120 Renntage und fast 35.000 Km jährlich.
Maloja steht für eine Lebensphilosophie, die ich auch im klassischen Radsport verwirklichen möchte... deshalb bin ich gerne Teil des Teams.
Sport frei!
Grasi

Na seawas,
ich bin der Daniel und gebürtiger Münchner. Ein halbes Jahr später bin ich dort aber auch schon wieder weggezogen und auf’s Land umgesiedelt – besser gesagt meine Eltern, denen es wohl (was ich mittlerweile sehr gut nachvollziehen kann) dort etwas zu hektisch war.
So lebe ich also nun seit etwas über 25,5 Jahren hier im Chiemgau und genieße die Natur und die „Abgeschiedenheit“ immer mehr – vor allem dann, wenn einem der Alltag mal wieder zu stressig wird. Wenn ich diese Zeit dann auch noch auf dem Bike verbringen kann, um Entspannung mit etwas Action zu verbinden, isses perfekt für mich. All das war mitunter der Grund, warum ich vor ca. 6 Jahren meinen Job als Kommunikationselektroniker von La Palma aus an den Nagel gehängt habe: um mein Hobby zum Beruf zu machen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade 1 Jahr als Bike-Guide auf der schönen Kanaren-Insel hinter mir und den Entschluss gefasst, mich umzuorientieren, was neues ausprobieren, Träume wahr werden zu lassen.
Dem Biken selbst hab ich mich allerdings schon lange Zeit vorher verschrieben. Angefangen als Bayrischer CC-Meister im Jugend- und Hobbybereich über Marathon, Dual Slalom, Downhill und Freeride bis zur Teilnahme an 4Cross Weltcup-Rennen, wo ich bisher zwar noch nicht wirklich was zerrissen hab’, aber immer jede Menge Spaß hatte – und nur das zählt für mich....ausserdem weiß man ja nie, was sich in Zukunft noch so alles ergibt – und bis dato hab ich meine Downhill-Karriere ja auch noch nicht in den Wind geschrieben.
Da es bis ins Vollprofi-Lager aber noch ein harter Weg ist, verdiene ich mir meinen Lebensunterhalt derzeit noch als Fahrtechnik-Trainer für die MTB-Academy (es freut mich jedes Mal auf’s Neue, Anderen zu Erfolgserlebnissen zu verhelfen), als Fotofahrer für diverse Magazine & Kataloge und im Winter als Bike-Guide auf La Palma mit meiner eigenen Firma www.freerideholiday.com.
Es ehrt mich sehr, dass ich künftig auch ein Teil der Maloja Family sein darf – insbesondere deshalb, weil auch mir sehr viel an den wahren Werten des Lebens gelegen ist. Ich freu’ mich auf die Zukunft und …nie vergessen: immer lächeln :o)
Ride on
Euer Daniel Schaefer

Servus Miteinander,
ich bin der Guido, gebürtiger Allgäuer und habe das Leben auf zwei Rädern quasi mit der Muttermilch aufgesogen.
Mein Vater war früher passionierter Motocrosser, wodurch ich unweigerlich auch auf sämtlichen Rennen mit vor Ort war. Schon bald bekam auch ich mein erstes BMX-Rad von ihm, welches er eigenhändig (und darauf bin ich heute noch sehr stolz d’rauf) aus einem gebrochenem Rahmen zusammengeschweißt hatte. Mit 7 Jahren nahm ich dann erstmalig an offiziellen BMX-Rennen teil.
Für mich war nicht von Anfang an klar, dass ich Profi werden möchte. Ich habe daher zunächst eine Ausbildung zum Heizungsbauer absolviert und mich dann nach meiner Lehrzeit für vier Jahre bei der Bundeswehr verpflichtet – zum damaligen Zeitpunkt wollte ich unbedingt Hubschrauberpilot werden. Als ich dann 1997 spaßeshalber mal die Deutsche Meisterschaft im Dual mitgefahren bin, und diese auch prompt gewann – ebenso wie den Gardasee-Nachtsprint, habe ich mich dazu entschlossen, mein Talent weiter auszubauen und aktiv Weltcups und nat./int. Meisterschaften zu fahren.
Im Jahr 2000 bin ich dann offiziell ins Profilager übergewechselt und fahre heute neben Downhill und Freeride hauptsächlich Biker-Cross-Rennen. Zu meinen größten Erfolgen zählen mein 4Cross Weltcupsieg in Fort William, der 3. und 4. Platz in der 4Cross Gesamtweltcup-Wertung, der 11. Platz bei der Red Bull Rampage und meine erst kürzlich erzielten Bronze Medaillen bei der Europameisterschaft in Stollberg und der Weltmeisterschaft in Neuseeland.
Neben dem MTB-Sport gilt meine grosse Leidenschaft dem Streckenbau und –design. Unter einer Autobahnbrücke bei Wangen/Allgäu habe ich mir eine eigene Trainingsstrecke gebaggert und geshaped, die mir die einmalige Möglichkeit bietet, auch bei Regen und Schnee trainieren zu können. Um auch Hobbysportlern den Wunsch von einer eigenen Strecke zu ermöglichen, hatte ich vor zwei Jahren die Idee der Backyarddigger-Tour, welche seither auch sehr erfolgreich von Red Bull umgesetzt wird.
Ein Kind der Maloja Family bin ich schon von Anfang an. Das Lebensgefühl und die Freundschaft, die mich mit dieser Marke und den Leuten, die dahinter stehen verbindet, bedeutet mir sehr viel und ich hoffe, dass mich dieser Soul auch noch viele Jahre begleiten wird.
Bleibt so, wie Ihr seid und lebt jeden Tag als wäre es Euer letzter
Racing is life – Euer Guido Tschugg

Servo,
ich heisse Korbi, komme aus Siegsdorf im Chiemgau und bin passionierter Langläufer und Biathlet.
Um ausreichend und effektiv für meinen Sport trainieren zu können, hab ich nach der 10. Klasse Gymnasium
die Schule abgebrochen. Dies hatte zur Folge, dass ich nun den ganzen „Spaß“ auf der Abendschule nachhole ;o))).
Langlaufen tu’ ich eigentlich schon so lang’ ich denken kann - Biathlon hab ich erst später angefangen.
Nach vielen Jahren harten Leistungssports, bin ich nun als eine Art „Freerider“ im Wettkampfsport unterwegs.
Ich Laufe da, wo’s mir gefällt und die Leute gut drauf sind. Die Hauptsache für mich ist, dass es immer genug Schnee gibt,
und mir keiner sagt, wann, wo und wie ich was machen soll.
Das Beste am Biathlonsport für mich ist die Kombination aus dynamischer Bewegung und präzisen Bewegungsabläufen.
Man kann ohne Konzentration nicht richtig laufen und vor allem nicht treffen. Diese Art zu leben, und gleichzeitig aber im
Tun und Denken frei von ungewollten Einflüssen zu sein, hat mich die letzten Jahre extrem begeistert. Auch wenn dies
für einen Sport wie Biathlon oder Langlauf untypisch scheinen mag, ist mir diese Tatsache am Wichtigsten.
Deshalb wünsche den Sportlern vor einem Wettkampf niemals Glück, sondern einfach nur Spaß (und minus 10 Grad).
Euer Korbi

Griaß enck,
mein Name ist Markus Bendler, ich komme aus Schwendt in Tirol und bin 25 Jahre alt.
Ich lebe an der Nordseite des Wilden Kaisers (einer der Geschichtsträchtigsten Kletterberge der Alpen), was wahrscheinlich mit verantwortlich für meine große Leidenschaft das Klettern ist.
Mit meinem älteren Bruder begann ich mit 11 Jahren zu kraxeln und war in den ersten Jahren hauptsächlich auf Sportkletterwettkämpfe fokussiert.
Mit 16 lernte ich dann die Materie Eis kennen und verlagerte meine Wettkampftätigkeit zu 100% aufs Eisklettern, da mir diese alpine Spielart die Möglichkeit gab, meine Leidenschaft fast ohne künstliche Kletterhallen auszuleben, was für mich sehr wichtig ist, da ich mich am liebsten in der Natur bewege.
Ich sehe mich selbst als Allrounder mit eindeutigen Stärken im Sport- bzw. Eisklettern.
Seit fast 10 Jahren bin ich nun im Eiskletterweltcup unterwegs - 2006 gewann ich meinen ersten Weltcup und 2007 meinen ersten Weltmeistertitel … mittlerweilen bin ich Gesamtweltcupsieger und Doppelweltmeister. (Juhuu!)
Trotz der Gaudi, die mir Wettkämpfe bereiten, besteht ein Großteil meiner Motivation im Winter darin, Erstbegehungen von schweren Wasserfällen und Mixed-Routen zu machen.
Im Sommer konzentriere ich mich aufs Felsklettern und möchte dabei (unabhängig von Wettbewerben) meine eigene Leistungsgrenze immer weiter nach oben verschieben.
Falls ich nicht in einer Fels– oder Eiswand hänge, baue ich Kletterwände, sitze auf dem Mountainbike oder pflüge mit meinen Brettern durch Pulverschnee (oder BruchharschL).
Ich find’s lässig, dass ich mit Hilfe von maloja ein wenig Farbe in die graue Alpinwelt bringen darf und einen Partner gefunden habe, der nachhaltig Arbeitet und so unsere Spielplätze, die Umwelt, schützt.
Rock’n Roll und Hawidere!
Markus
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Servus ich bin der Michi,
schon seit frühester Kindheit war ich von den Bergen fasziniert und schließlich mit 20 Lenzen zog es mich mit meinen Kumpels fast jede freie Minute
in die Alpen zum Bergsteigen. Anfangs war dies noch etwas kompliziert, da wir als gebürtige Nordbayern immer einen weiten Anfahrtsweg hatten, also
gab es nur eine Lösung, die berufliche Versetzung nach Oberbayern und als Wohnortswahl stand Garmisch-Partenkirchen ganz oben im Kurs.
Zu Beginn war das Mountainbike nur ein Trainingsgerät als Ausgleich zum Alpinismus, aber nach einem tragischen Bergunglück, bei dem ich einen meiner besten Freunde in den Peruanischen Anden verlor, entschloß ich mich dem extremen Bergsport den Rücken zu kehren und mehr dem Biken zu widmen. Dabei war mein Fokus immer auf die Bewegung in der Natur gerichtet, allerdings merkte ich auch schnell, dass ich unter Wettkampfbedingungen ein hohes Leistungsvermögen abrufen konnte.
So bestreitete ich weitgehend verschont vor größeren Verletzungen sehr viele Marathon's sowie Etappenrennen und die letzten beiden Jahre auch 24 Stunden MTB Rennen erfolgreich. Hierbei überwiegen die positiven und sehr emotionalen Momente, aber es war mir in all den Jahren wichtig, nie den Blick für die herrliche Natur zu verlieren.
Mit Maloja verbinde ich nicht nur die funktionelle Bekleidung für die Ausübung meines Sports, sondern auch das Gefühl von einer gewissen Freiheit inmitten
einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten.

Wenn jemand mein Leben charakterisieren müsste, stünden zwei Merkmale auf jeden Fall im Vordergrund: Bewegungslust und Entdeckungsgeist.
Am 07.06.1971 ertönte der erste Schrei (nach Leben und Freiheit ?) von mir aus einem Krankenzimmer in Besigheim. Von hier aus führten meine Spuren dann rund um die Welt.
Schon als Kind bin ich viel mit meinen Eltern gereist und lernte so fremde Länder und Kulturen kennen. So lebten wir auch 6 Jahre in Portugal, wo ich mit dem BMXen begann. So wie Surfer immer auf der Suche nach der perfekten Welle sind, waren wir als Kids permanent unterwegs, um neue Hügel und Trails zu finden.
Ob dabei portugiesisch, französisch oder englisch gesprochen wurde war völlig egal – hier zählte nur gemeinsame Leidenschaft für den Sport.
Mein erstes Mountainbike kaufte ich mir erst 1994 und war auch sofort davon Begeistert, die Natur und das damit verbundene Freiheitsgefühl neu zu entdecken. Durch einen lokalen MTB Verein , der mich zufällig auf einem Trail im Wald aufgabelte, startete ich bald als Späteinsteiger bei Cross Country- und Downhill Rennen. Meine Leidenschaft galt damals allerdings eher Marathon Rennen in technisch anspruchsvollem Gelände.
In der Bike Szene war der Peter Räuber schon damals jemand, der mit viel Herzblut hinter dem stand was er tat und sich auch immer sehr für Athleten und ihren Sport engagierte. Ich freue mich deshalb wahnsinnig, dass mit der Gründung von Maloja sein Lebenstraum in Erfüllung gegangen ist. Maloja verkörpert für mich so viel Passion, Leidenschaft und Respekt zum Radsport und der Natur – Werte, die über Jahre gewachsen sind, und deshalb die Marke zu etwas besonderem gemacht haben.
Das Mountainbiken blieb dann über 10 Jahre lang neben meinem Studium und meiner anschließenden Berufstätigkeit eine aktive Leidenschaft, bis ich 2003 durch einen Freund den Triathlon entdeckte.
to top

Griaß Eich!
Ich bin der Role und komm' aus der Steiermark, dem grünen Herzen der österreichischen Alpen.
Wer sich hier voll und ganz dem Radl verschreibt, der muß sich schon wegen den geographischen Gegebenheiten für's Mountainbiken entscheiden. Und da man auch irgendwie den Berg wieder runter muss, entwickelt man als Alpenbewohner, bald eine Leidenschaft fürs Abwärtsfahren, ganz im Sinne der Gemsen und Murmeltiere.
Ich hatte das Glück, als junger Bua mit meiner Passion und meinem endlosen Tatendrang bei ein paar Old-School-Ridern in meiner Umgebung und ihrem kleinen Bikepark Fuss zu fassen. Gemeinsam wurde geshaped, trainiert und in einer Holzhütte im Grünen gefeiert , was dazu führte, dass sich meine Vorstellungen vom Riden noch exakter definierten. Meine Vorliebe gilt nach wie vor dem Downhill - denn so ein Freeride in unseren schönen Bergen macht uns wohl zu ganz zufriedenen Menschen.

Habedere,
ich bin der Sepp, 18 Jahre alt und komme aus dem oberbayrischen Rosenheim. Nachdem ich im Juli 2007 erfolgreich meinen Realschulabschluss absolviert habe, gehe ich nun einer Lehre zum Landschaftsgärtner nach.
Seit Dezember 2007 betreibe ich das Skibergsteigen aktiv als Wettkampfsport. Dies erfordert sowohl beim Aufstieg, als auch bei der Abfahrt hohe Ausdauerleistung und jede Menge technischer Fertigkeiten. Der sportliche Wettstreit besteht darin, als erster im Ziel zu sein und die Strecke am Berg so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Besonders attraktiv sind die waghalsigen Abfahrtsmanöver in einer traumhaften, Winter-Bergkulisse, die bei Beherrschung der Wechseltechniken jede Menge Spaß bringen.
Zum Wettkampfskibergsteigen bin ich eigentlich durch meine Freunde gekommen. Aufgrund meiner überdurchschnittlich hohen Kondition rieten sie mir, einer (Berg-)Sportdisziplin nachzugehen. Für mich war klar, dass dies das Skibergsteigen sein muss, da ich in dieser Sportart das größte Potential besitze. So konnte ich bereits bei meinen ersten Wettkämpfen eine gute Platzierung belegen. Dies war der Beleg dafür, dass ich die richtige Sportart gewählt hatte.
Da die Skibergsteiger-Saison nur von Dezember bis April andauert, bedarf es in den Sommermonaten einer guten Vorbereitung. Dies sind bei mir Mountainbiken, Laufen, Sportklettern und Hochtourengehen.
Da meine Erfolge nur durch die Unterstützung von Sponsoren möglich waren, möchte ich den Maloja’s an dieser Stelle nochmal für die gute Zusammenarbeit danken.
Machtses Guat!
Bis boid
Da Sepp

Hi,
ich bin Thomas – ein Jungspund in der maloja-Familie, der sich hier schon von Anfang pudelwohl gefühlt hat.
Frei nach dem Motto „Aller guten Dinge sind drei!“ habe ich auch drei Leidenschaften: Schwimmen, Radfahren und Laufen. Triathlon ist meine Passion - die freie Natur mein siebter Himmel: Hier kann ich meinem Tatendrang freien Lauf lassen, mich spüren und verausgaben – Herz, was willst du mehr? Bei meinen Traum-Rennen kommt mir nicht Hawaii in den Sinn. Ich liebe extreme Bergfahrten, steile oder äußerst schnelle Läufe und Wetterverhältnisse, bei denen die meisten bereits Fenster und Türen verriegeln. Solch harte Wettkämpfe verlangen einem extrem viel Respekt und Ehrfurcht ab, sodass man als Athlet an seine Grenzen stößt und auch mal darüber hinaus gehen muss. Eine ziemlich fette Grenz-Erfahrung dieser Art hatte ich im letzten Jahr am Schliersee: In der 22-jährigen Geschichte des legendären Alpentriathlons gelang es mir als dritter Athlet unter der magischen Zwei-Stunden-Marke bleiben und wurde so Deutscher Triathlon Meister 2009!
Auch ansonsten gleicht mein Leben einem Alpentriathlon: Es ist rasant, geht hoch und runter und bietet immer wieder herrliche Ausblicke auf sonnige Gipfeln. Nach erfolgsverwöhnten Jahren im Junioren-Bereich erkrankte ich 2003 an Pfeifferschem Drüsenfieber und musste durch mehrmonatigen Krankenhausaufenthalt das ganze Jahr pausieren. Im Jahr 2008 litt ich am Guillian-Barre-Syndrom, einer Nervenwurzelentzündung im Rückenmark, welche zu Lähmungserscheinungen führte. Doch mit den richtigen Freunden an meiner Seite gelang es mir jedes Mal, mich Step by Step zurückzukämpfen. Diese Erfahrungen lehrten mich auch, das Leben zu genießen und mich möglichst jede Sekunde bewusst zu spüren.
Es geht nicht darum, sich später Träume zu erfüllen - jetzt musst Du es wagen, deinen Traum zu leben – voll und ganz … denn Du weißt nie, was noch kommt!
Euer Thomas

Servus,
ich bin der Öhler Thomas, gebürtiger Österreicher, 83er Baujahr.
Als Sohn eines motorsportbegeisterten Rallyfahrers begann ich schon sehr früh mich auf 2- oder 4- rädrigen Vehikeln zu versuchen. Angefangen mit einem Trettraktor, dann der Umstieg auf ein Dreirad und dann gleich rauf auf eine Yamaha PW80 Minicross, next step war dann schon eine Trialmaschine mit 10 Jahren, da wusst ich noch nicht mal dass man auch mit nem Fahrrad trialen kann. Mit 12 startete ich dann mit vollgas meine Biketrial- Karriere, angefangen auf einem 20" Bike zog es mich schon bald auf ein 26" Rad. Erfolge kamen auch prompt, so fuhr ich ein paar Ergebnisse ein wie z.B. Europameister, Vizeweltmeister, Europacup Sieger, 5 x österreichischer Staatsmeister und ganz aktuell, BikeTrial Weltmeister 2008! Aber viel wichtiger, der Spaß am biken war immer da und ist größer als je zuvor!
Ich freu mich nun Teil der Maloja- Familie zu sein und hoffe auch die Österreich ein bisschen mit dem Maloja-Soul anstecken zu können ;-)
in diesem Sinne noch viel Spaß beim radlfahrn,
ride on, Thomas

Hallo,
ich bin die Ursi, 28 und Wahlmünchnerin. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen
Weiler in der Nähe von Mühldorf a. Inn, inmitten von Wiesen, Feldern und Wald. Mit meinen Geschwistern und Nachbarn war ich jede freie Minute draußen im Gelände und auf dem Bauernhof meiner Eltern unterwegs. Diese Erlebnisse haben sich tief in meiner Persönlichkeit verankert. Sobald mich ein Sonnenstrahl auf der Nase kitzelt muß ich raus - am Liebsten in die Berge. Egal ob zum Klettern, Snowboarden oder Mountainbiken.
Nach meinem Realschulabschluss und einer Ausbildung im Lebensmittellabor hab ich das Abitur nachgeholt und studiere jetzt Lehramt für Agrarwirtschaft und Chemie. Dies war auch der Grund, warum es mich nach München verschlagen hat.
Sport war schon immer meine Leidenschaft. Früher mehr Geräteturnen und Klettern, jetzt hauptsächlich Mountainbiken. So richtig dazu gekommen bin ich vor etwa sieben Jahren durch Daniel Schäfer. Einmal auf die Singletrailrunde bei ihm Zuhause mitgenommen, war ich infiziert und hab mir dann auch sofort mein erstes Mountainbike geleistet.
Durch mein Umfeld hatte ich von Anfang an jemanden der mir die richtige Fahrtechnik erklärte, was die Sache gleich doppelt so interessant machte. Irgendwann fuhr ich dann auch mein erstes Downhill- und 4X-Rennen. Da ich aber wohl kein ausgeprägter Wettkampfcharakter bin, und die Sorge um meine Knochen, Geschwindigkeit, Höhe und Weite, meist früher als später begrenzt, beschränkt sich die „Rennkarriere“ auf 2 bis 3 Rennen pro Jahr, wobei es mir hauptsächlich um den Spaß an der Sache geht.
Im Vordergrund steht seit ca. 3 Jahren mein Job als Fahrtechniklehrer bei der MTB-Academy von Stefan Hermann. Damit kann ich auch prima mein Studium finanzieren. Im Winter arbeite ich noch einige Wochen als Tourenguide auf La Palma. Beides macht mir wahnsinnig viel Spaß. Mit netten Leuten draussen unterwegs sein und dazu beitragen, dass sie am Abend ein fettes Lächeln im Gesicht haben!
Den kühlen Fahrtwind auf der Haut spüren, den Geruch des Waldes einatmen, die Leichtigkeit der Abfahrt erleben…beim Wellenreiten während des Sonnenuntergangs erschöpft im Meer liegen und gemeinsam auf die letzte Welle warten... Momente in denen ich tiefstes Glück und Zufriedenheit empfinde. Ich denke das geht auch vielen Anderen so. Genau dieses Feeling bringt für mich Maloja wieder. Darum freu ich mich sehr, jetzt auch ein Teil der Maloja-Familie sein zu dürfen.
Eure Ursi
